﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" version="2.0"><channel><description>Elchhausen - Hier werde ich zum Elch</description><item><description>&lt;a name="a3327"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;13.05. - Elch stürzt Oslo ins Verkehrschaos&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www..focus.de"
target="_blank"&gt;www..focus.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Ein Elch hat in Oslo ein stundenlanges
Verkehrschaos ausgelöst. Das Tier legte bei seinem Stadtspaziergang
Zugverkehr und Stadtautobahn für mehrere Stunden lahm. Es wurde
eine Geschichte ohne Happy End.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Der Zugverkehr musste am Vormittag vorübergehend
eingestellt werden, weil das Tier am Hauptbahnhof durch einen
Tunnel in den Untergrund gelaufen war, wie die Polizei mitteilte.
Zuvor hatte der Elch den Autoverkehr auf einer Stadtautobahn
blockiert. „Er ist ganz gelassen umhergelaufen“, sagte Tor Gröttum
von der Osloer Polizei. „Aber ein Elch auf öffentlichen Wegen kann
eine Menge Schaden anrichten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Elch marschierte am Samstagmorgen zunächst über die Autobahn
E18, die von Oslo in Richtung Schweden führt. Dann lief er am
Hauptbahnhof in das Tunnelsystem. Die Stadtverwaltung ordnete den
Stopp aller Züge an, um den Elch im Untergrund zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tier lief laut Polizei vom Hauptbahnhof im Osten der Stadt in
Richtung des Nationaltheaters im Westen. Dort wurde es schließlich
kurz vor Mittag erschossen.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/13-05---elch-stuerzt-oslo-ins-verkehrschaos.html#a3327"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/13-05---elch-stuerzt-oslo-ins-verkehrschaos.html#a3327</guid><link>http://www.elchhausen.de/13-05---elch-stuerzt-oslo-ins-verkehrschaos.html#a3327</link><pubDate>Thu, 17 May 2012 16:30:29 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-17T14:30:29</pubDateParsed><title>13.05. - Elch stürzt Oslo ins Verkehrschaos</title></item><item><description>&lt;a name="a3325"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;10.05. - Nachwuchs im Wildpark Hundshaupten&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.wiesentbote.de"
target="_blank"&gt;www.wiesentbote.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Ein neues Elchbaby ist da! Der Wildpark
Hundshaupten (Landkreis Forchheim) hat vorgestern Nacht Nachwuchs
bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ob Junge öder Mädel kann man noch nicht sagen, da wir noch nicht
ran können“ erklärt Wildparkleiterin Karola Wendschuh. Die
Muttertiere sind in dieser Zeit sehr agressiv und bewachen ihren
Nachwuchs streng. Deshalb gibt es auch noch keinen Namen für das
Baby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wildpark Hundshaupten hält seit 2003 Elchwild und dies so
erfolgreich, dass es bis jetzt in jedem Jahr Nachwuchs gegeben hat.
Das ist keineswegs selbstverständlich, da die Elchhaltung als sehr
schwierig gilt. Elche sind sehr wählerisch und anspruchsvoll bei
ihrer Futterauswahl. Wie viele andere Huftiere sind sie zwar
pflanzenfressende Wiederkäuer, doch ihre speziellen
Nahrungsansprüche und ihre Empfindlichkeit gegen
Ernährungsstörungen, Darmparasiten und andere Erkrankungen, machen
sie zu schwierigen Pfleglingen.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/10-05---nachwuchs-im-wildpark-hundshaupten.html#a3325"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/10-05---nachwuchs-im-wildpark-hundshaupten.html#a3325</guid><link>http://www.elchhausen.de/10-05---nachwuchs-im-wildpark-hundshaupten.html#a3325</link><pubDate>Thu, 17 May 2012 16:27:22 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-17T14:27:22</pubDateParsed><title>10.05. - Nachwuchs im Wildpark Hundshaupten</title></item><item><description>&lt;a name="a3323"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;15.05. - Dreifacher Nachwuchs im Opel-Zoo am Muttertag&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.bild.de" target=
"_blank"&gt;www.bild.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Passend zum Muttertag haben Elch, Esel und
Rothirsch im Kronberger Opel-Zoo Nachwuchs bekommen. «Elchmutter
Heda hat ihr zweites Kalb wieder ohne Komplikationen geboren»,
berichtete der Zoo am Dienstag. Der erste Rothirsch des Jahres kam
ebenfalls am Sonntag auf die Welt. Im Streichelzoo wurde zudem ein
kleiner Esel geboren. Es sind bei weitem nicht die einzigen
Jungtiere in dem Zoo. Der Nachwuchs der Afrikanischen Zwergziegen,
der Mufflons und der Erdmännchen spielt bereits in den Gehegen.
Andere Tiere, wie etwa die Wildkatzen, bleiben nach der Geburt
lieber erst mal in ihrer Höhle.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/15-05---dreifacher-nachwuchs-im-opel-zoo-am-muttertag.html#a3323"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/15-05---dreifacher-nachwuchs-im-opel-zoo-am-muttertag.html#a3323</guid><link>http://www.elchhausen.de/15-05---dreifacher-nachwuchs-im-opel-zoo-am-muttertag.html#a3323</link><pubDate>Thu, 17 May 2012 16:24:22 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-17T14:24:22</pubDateParsed><title>15.05. - Dreifacher Nachwuchs im Opel-Zoo am Muttertag</title></item><item><description>&lt;a name="a3322"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;hr noshade size="1" color="#006699"&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/Baden-Wuerttemberg.html#a3322"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/Baden-Wuerttemberg.html#a3322</guid><link>http://www.elchhausen.de/Baden-Wuerttemberg.html#a3322</link><pubDate>Fri, 20 Apr 2012 18:40:02 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-20T16:40:02</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a3321"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;Wildpark Bad Mergentheim&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table cellspacing="2" cellpadding="1" align="center" border="0"&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;Wildpark 1&lt;br /&gt;
97980 Bad Mergentheim&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tel. 07931-41344&lt;br /&gt;
Fax: 07931-44426&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.wildtierpark.de" target=
"_blank" name=""&gt;Homepage&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/Baden-Wuerttemberg.html#a3321"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/Baden-Wuerttemberg.html#a3321</guid><link>http://www.elchhausen.de/Baden-Wuerttemberg.html#a3321</link><pubDate>Fri, 20 Apr 2012 18:40:01 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-20T16:40:01</pubDateParsed><title>Wildpark Bad Mergentheim</title></item><item><description>&lt;a name="a3319"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;01.01. - Elche sind wild auf Christbäume&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.zsz.ch" target=
"_blank"&gt;www.zsz.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Wildnispark Langenberg tun sich jetzt Elche und andere
vierbeinige Kostgänger gütlich an Hunderten von unverkauften
Christbäumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geradezu tierisch auf Weihnachten, vor allem aber auf die Tage und
Wochen danach dürfen sich im Wildnispark Langenberg jeweils die
Elche freuen. Auf die Elchkühe Bellinda und Smörre, die Elchstiere
Töneli und Fritz sowie zwei noch namenlose jüngere Artgenossen
wartet nämlich jeweils zum Jahresende ein ganz besonderer,
knackig-grüner Festschmaus. Auf die grosse Bescherung mussten sie
sich allerdings wie immer bis nach Heiligabend gedulden. Dann
kommen nämlich massenweise unverkaufte Weihnachtsbäume auf ihre
Speisekarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elche lieben generell nährstoffreiche Pflanzenteile, wie etwa
Zweige und Blätter von Salweiden, aber auch Luzerne, Getreide, Mais
und Obst. «Die unverkauften Christbäume aber sind für sie eine
richtige Delikatesse», sagt der Leiter des Wildnisparks Langenberg,
Urs von Riedmatten. Insgesamt über 600 übriggebliebene
Weihnachtsbäume würden jeweils von Forstbetrieben, Grossverteilern
oder privaten Christbaumverkäufern nach Heiligabend für die
Verfütterung zum Wildnispark gekarrt. Grössere Mengen holen von
Riedmatten und seine Mitarbeiter manchmal auch selber ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wild auf Weisstanne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens zwei Nadelbäume werden derzeit nun jedem der Elche
täglich serviert. Ausgewachsene Tiere verdrücken täglich etwa 15
Kilogramm des «bäumigen» Grünzeugs. Die Tiere verschlingen dabei
ganze Nadelzweige und knabbern auch Rinde vom Baum übrig bleiben
nur noch die grossen, kahlgefressenen Äste und der Stamm. Diese
werden im Wildnispark zu Holzschnitzeln verarbeitet und landen dann
in der Heizung des Betriebsgebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar verdrücken Elche liebend gerne Fichtenund Föhrenzweige und das
Grünzeug von Nordmanntannen. Richtiggehend «wild» aber ist das
Elchwild vor allem auf Weisstannen, wie der Betriebsleiter im
Langenberg beobachtet hat. Und dabei gilt unter den an sich sonst
ziemlich heiklen Kostgängern der doch etwas ungewöhnliche
Tafelspruch: «Je harziger, je lieber.» Kleinere Mengen des
winterlichen Festmahles landen etwa auch auf den Futterplätzen der
Wisente oder bei Steinböcken und Przewalskipferden. Fürs
nachweihnächtliche Recycling strikte abgelehnt werden im
Wildnispark Langenberg gebrauchte Christbäume weil Wachsund
Lamettaresten Gesundheit und Leben der Tiere massiv gefährden
könnten.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/01-01---elche-sind-wild-auf-christbaeume.html#a3319"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/01-01---elche-sind-wild-auf-christbaeume.html#a3319</guid><link>http://www.elchhausen.de/01-01---elche-sind-wild-auf-christbaeume.html#a3319</link><pubDate>Sat, 07 Jan 2012 13:44:50 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-07T12:44:50</pubDateParsed><title>01.01. - Elche sind wild auf Christbäume</title></item><item><description>&lt;p align="center"&gt;
&lt;table width="75%" align="center" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td width="30%"&gt;  &lt;/td&gt;
&lt;td width="70%" align="left"&gt;
&lt;ul&gt;


&lt;/ul&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td width="20%"&gt;  
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/2012.html#a3314"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/2012.html#a3314</guid><link>http://www.elchhausen.de/2012.html#a3314</link><pubDate>Sat, 07 Jan 2012 13:42:46 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-07T12:42:46</pubDateParsed><title>Untermenü</title></item><item><description>&lt;a name="a3313"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;2012&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/2012.html#a3313"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/2012.html#a3313</guid><link>http://www.elchhausen.de/2012.html#a3313</link><pubDate>Sat, 07 Jan 2012 13:42:46 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-07T12:42:46</pubDateParsed><title>2012</title></item><item><description>&lt;a name="a3311"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;26.12. - Göttinger Elch an Franziska Becker&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;Pressetext&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Satirepreis GÖTTINGER ELCH geht 2012 an die Cartoonistin,
Comiczeichnerin,&lt;br /&gt;
Illustratorin, Malerin und Objektkünstlerin Franziska Becker. Die
Auszeichnung wird jährlich für&lt;br /&gt;
ein satirisches Lebenswerk vergeben und ist mit 3.333 Euro, einer
silbernen Elchbrosche und&lt;br /&gt;
99 Dosen „Original Göttinger Elch-Rahmsüppchen“ dotiert. Die
feierliche Verleihung, an der&lt;br /&gt;
auch frühere Preisträger teilnehmen werden, findet am 28. Januar
2012, 20.00 Uhr im&lt;br /&gt;
Deutschen Theater Göttingen statt. Die Laudatio hält die Münchner
Verlegerin Antje&lt;br /&gt;
Kunstmann, und Dagmar Schönleber und Katinka Buddenkotte werden als
Duo „Wüst’n’Rot“&lt;br /&gt;
eine kabarettistische Leseshow aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Franziska Becker ist die führende Cartoonistin und witzigste
Frauenrechtlerin Deutschlands“,&lt;br /&gt;
rühmt die Jury die Preisträgerin. „Mit satirischem Scharfblick,
aber auch herzstärkendem&lt;br /&gt;
Humor und überlegener Selbstironie klärt sie auf über die verkehrte
Welt von Mann und Frau&lt;br /&gt;
und bringt auch jenseits des Geschlechterkampfes die Tatbestände
und Widersprüche in&lt;br /&gt;
Politik, Gesellschaft und Alltag auf den komischen Punkt. In ihren
Cartoons und&lt;br /&gt;
Bildergeschichten, ihren großen Gemälden und kleinen Kunstobjekten
beweist sie, dass Spaß&lt;br /&gt;
und Erkenntnis, befreiendes Lachen und lustvolles Nachdenken keine
Gegensätze sind,&lt;br /&gt;
sondern zusammenpassen - genau wie kluge Frauen und gescheite
Männer.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1949 geborene Franziska Becker ist Hauskarikaturistin der
Zeitschrift „Emma“ seit deren&lt;br /&gt;
Gründung im Jahr 1977. Sie veröffentlichte über zwanzig Bücher, von
denen einige zu&lt;br /&gt;
Bestsellern wurden, so die Sammelbände mit dem Titel „Mein
feministischer Alltag 1-4“, die&lt;br /&gt;
zwei Bücher über „Männer“ (1985) und „Weiber“ (1990) sowie die
Asterix-und-Obelix-Parodie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Feminax und Walkürax“ (1992). Ausstellungen führten Becker, die in
Köln, im Bergischen&lt;br /&gt;
Land und in Philadelphia (USA) lebt, über den deutschsprachigen
Raum hinaus bis nach New&lt;br /&gt;
York, die Türkei und nach Indien und machten sie international
bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska Becker ist die zweite Frau, die den Satirepreis GÖTTINGER
ELCH erhält. Die&lt;br /&gt;
bisherigen Preisträger waren der Cartoonist Chlodwig Poth (1997),
der Zeichner und&lt;br /&gt;
Schriftsteller Robert Gernhardt (1999), der Kabarettist Gerhard
Polt (2000), der Kolumnist und&lt;br /&gt;
Übersetzer Harry Rowohlt (2001), die Karikaturistin Marie Marcks
(2002), der Zeichner und&lt;br /&gt;
Dichter F. W. Bernstein (2003), der Schweizer Kabarettist Emil
Steinberger (2004), der&lt;br /&gt;
Komiker Otto Waalkes (2005), der Zeichner Hans Traxler (2006), der
Zeichner und Musiker&lt;br /&gt;
Ernst Kahl (2007), die bayerischen Volksmusiker und Kabarettisten
der Biermösl Blosn (2008),&lt;br /&gt;
der Musiker, Schriftsteller und Filmemacher Helge Schneider (2009),
der Komödiant und&lt;br /&gt;
Musiker Olli Dittrich (2010) und der österreichische Kabarettist
Josef Hader (2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der GÖTTINGER ELCH will den guten Ruf der komischen Künste festigen
und das Ansehen&lt;br /&gt;
der in Wort und Bild tätigen Satiriker im deutschen Sprachraum
mehren. Der Preis hat seine&lt;br /&gt;
Heimat nicht zufällig in Göttingen: Die Stadt hat Tradition in
Sachen Satire, die im 18.&lt;br /&gt;
Jahrhundert mit dem genialen Aphoristiker Georg Christoph
Lichtenberg beginnt und bis in die&lt;br /&gt;
jüngste Vergangenheit von den Wahl-Göttingern Robert Gernhardt und
F.W. Bernstein&lt;br /&gt;
fortgeführt wurde. Einem sprichwörtlich gewordenen Zweizeiler
Bernsteins ist der Name des&lt;br /&gt;
Satirepreises entlehnt: „Die schärfsten Kritiker der Elche / waren
früher selber welche.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ELCH-Jury 2012: Antje Kunstmann, München, Verlegerin; Hilmar
Beck, Fachbereich Kultur&lt;br /&gt;
der Stadt Göttingen; WP Fahrenberg, Ausstellungsbüro Göttingen;
Achim Frenz, Museum für&lt;br /&gt;
Komische Kunst, Frankfurt am Main; Dr. Peter Köhler, Göttingen,
Journalist; Martin Sonntag,&lt;br /&gt;
Caricatura Kassel; Hans Zippert, Oberursel, Publizist; Josef Hader,
ELCH-Preisträger 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über den ELCH und seine Preisträger/in unter www.walkyrax.de
und www.goettinger-&lt;br /&gt;
elch.de.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/26-12---goettinger-elch-an-franziska-becker.html#a3311"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/26-12---goettinger-elch-an-franziska-becker.html#a3311</guid><link>http://www.elchhausen.de/26-12---goettinger-elch-an-franziska-becker.html#a3311</link><pubDate>Mon, 26 Dec 2011 13:44:25 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-12-26T12:44:25</pubDateParsed><title>26.12. - Göttinger Elch an Franziska Becker</title></item><item><description>&lt;a name="a3309"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;20.12. - Es leben wieder Elche im Bayerwald&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.pnp.de" target=
"_blank"&gt;www.pnp.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;m Bayerwald werden wieder Elche sesshaft - im Freigehege des
Nationalparks werden am Dienstag drei Elche aus Mittelschweden ihr
Gehege beziehen. Es handelt sich um ein Männchen und zwei Weibchen.
Damit ist auch die Hoffnung verbunden, dass die Weibchen trächtig
werden - oder möglicherweise schon sind. Die Nachkommen könnten
sich dann in Zuchtprogrammen um die Arterhaltung verdient
machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Elch-Gelände ist drei bis vier Hektar groß. Im Bayerischen
Wald waren früher Elche heimisch. Nachdem sie seit dem Mittelalter
ausgerottet waren, wanderten in den letzten Jahren immer wieder
Einzelgänger nach Bayern herüber, ohne sich aber dauerhaft
niederzulassen.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/20-12---es-leben-wieder-elche-im-bayerwald.html#a3309"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/20-12---es-leben-wieder-elche-im-bayerwald.html#a3309</guid><link>http://www.elchhausen.de/20-12---es-leben-wieder-elche-im-bayerwald.html#a3309</link><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:45:51 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-12-20T18:45:51</pubDateParsed><title>20.12. - Es leben wieder Elche im Bayerwald</title></item><item><description>&lt;a name="a3307"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;19.12. - Der Elch in freier Wildbahn in Bayern auf dem Vormarsch&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.pnp.de" target=
"_blank"&gt;www.pnp.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht nur in Wildgehegen wie seit neuestem im Tierfreigelände am
Nationalpark Bayerischer Wald bei Neuschönau gibt es Elche bei uns:
Der Elch ist in Bayern auch in freier Wildbahn auf dem
Vormarsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hirschart ist in Bayern ein alter Bekannter: Über Elchvorkommen
im früheren Germanien berichteten schon Plinius und Caesar. Bis ins
Mittelalter war das Tier in unseren Gefilden weit verbreitet, durch
Bejagung, Rodung von Wäldern und Besiedelung wurde es jedoch in
ganz Deutschland ausgerottet. 1570 wurde der letzte Elch in Böhmen
geschossen. Die gesamte Verbreitung in Europa ging in der folgenden
Zeit konstant zurück. Erst nach dem 2. Weltkrieg erholte sich die
Zahl der Elche in Nord- und Osteuropa wieder. Einzeltiere und
kleine Gruppen begannen sich langsam in Richtung Süden und
Südwesten auszubreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kehrten nach 400 Jahren Abwesenheit Elche in den späten 50er
Jahren wieder nach Mitteleuropa zurück. Der Weg der Elche führt von
Polen ausgehend, wo heute landesweit wieder 4000 Tiere gezählt
werden, über den Biosphärenpark Trebon (Wittingau) in den
Böhmerwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ostbayern tauchen seit längerem wieder Elche aus Tschechien auf.
Rund 30 der großen Hirsche werden dort vermutet. Die nächste
Elchpopulation lebt dort nahe dem Moldaustausee im Nationalpark
Sumava. Immer öfter kommen die Tiere über die Grüne Grenze. Im Jahr
2005 wurde in Bayern nur ein einziges Mal ein Elch beobachtet, 2006
waren es neun Mal, 2007 wurden über 20 Tiere gesichtet. Bisher
liegen Elchmeldungen aus den drei ostbayerischen Bezirken
Niederbayern, Oberpfalz und Oberfranken vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 sah sich das Bayerische Ministerium für Ernährung,
Landwirtschaft und Forsten daher genötigt, einen "Elchplan" zum
Umgang mit dieser Tierart aufzustellen. Verkehrsunfälle, Wildbiss,
Jagd auf und Begegnungen mit den großen Tieren – all dies wird im
"Elchplan" geregelt. Davor wusste niemand genau, wie viele wild
lebende Elche in Bayern unterwegs sind. Im Rahmen des Plans hat man
auch ein Elchmonitoring eingeführt. Damit soll vor allem ein
Meldesystem aufgebaut werden, um festzustellen, ob die Zuwanderung
zu- oder abnimmt, ob einzelne Tiere sesshaft werden und welche
Wanderrouten sie bevorzugen. Die Daten werden in einer
Elch-Datenbank gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt kam es im Juni dieses Jahres zu einem Zusammenstoß mit
einem Elch bei Furth im Wald (Landkreis Cham), der erste
Verkehrsunfall mit einem Elch seit 2007. Wieder einmal vermutete
man, dass das wandernde Tier aus Tschechien kam. Eine Population
der Wandertiere lebt in einem südböhmischen Weihergebiet nahe
Terbon und fände nach Einschätzung von Experten in der Oberpfalz
vergleichbare Gebiete, in denen sich die Tiere durchaus wohl fühlen
würden. In der Oberpfalz gilt der Truppenübungsplatz Grafenwöhr mit
seinen riesigen Flächen ohne Bewirtschaftung und Verkehr als
besonders geeignet für Elche. Auf dem Militärareal wurden bereits
einzelne Tiere gesichtet. Eine Herde hat sich aber auch dort noch
nicht niedergelassen. Ansiedlungen von Elchen sind in Bayern laut
Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten nicht
geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in diesem Jahr wurden bereits mehrere Elche gesichtet: Im Juni
gab es Meldungen aus dem Bereich Cham - Bayerisch Eisenstein, wobei
es sich am 30. Juni evtl. um mehrere Elche gehandelt haben könnte.
Im Juni erfolgte dann der Verkehrsunfall. Am 14. Oktober gab es
eine Verkehrsmeldung über einen Elch auf der A 9 im Be-reich
Triptis / Dittendorf. Zur Bestimmung der Herkunft wurden Proben zur
genetischen Analyse gesichert, die Auswertungen erfolgen
noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Grund für die Wanderschaft der Elche sehen Experten darin, dass
die Tiere in jenen Gebieten Europas, in denen sie überlebt haben,
konsequent geschützt werden und sich stark vermehren. Als
ausdauernder Läufer, der im Durchschnitt 15 Kilometer täglich
wandert, wenn nötig aber auch Distanzen bis zu 80 Kilometer
zurücklegt, kann Elchwild in kurzer Zeit in bisher unbesiedelte
Gebiete vordringen. Es gibt kaum natürliche Hindernisse, die einen
wandernden Elch stoppen können. Die Tiere sind gute Schwimmer und
können dank ihrer spreizbaren Klauen auch sumpfiges Gelände leicht
durchqueren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer gezielt Elche in Ostbayern sehen will, musste bislang den
Bayerwald-Tierpark Lohberg im Landkreis Cham besuchen. Nun gibt es
sie auch in Neuschönau in Niederbayern.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/19-12---der-elch-in-freier-wildbahn-in-bayern-auf-dem-vormarsch.html#a3307"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/19-12---der-elch-in-freier-wildbahn-in-bayern-auf-dem-vormarsch.html#a3307</guid><link>http://www.elchhausen.de/19-12---der-elch-in-freier-wildbahn-in-bayern-auf-dem-vormarsch.html#a3307</link><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:44:43 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-12-20T18:44:43</pubDateParsed><title>19.12. - Der Elch in freier Wildbahn in Bayern auf dem Vormarsch</title></item><item><description>&lt;a name="a3305"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;18.12. - Elch nahm vorzeitiges Neujahrsbad in Göteborg&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.kleinezeitung.at"
target="_blank"&gt;www.kleinezeitung.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein ins Stadtzenrum von Göteborg verirrter Elch hat am Sonntag
ein vorzeitiges Neujahrsbad genommen. Das Tier sprang am Sonntag
vor den Augen verblüffter Passanten in das Hafenbecken der
Göta-Flussmündung und entkam so dem von der Polizei herbeigerufenen
Jäger in ein Grüngebiet am anderen Flußufer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Elche verirren sich in Nordeuropa verhältnismäßig oft in
Wohngebiete und Stadtzentren. Für gewöhnlich endet der Ausflug für
die Waldtiere tödlich. Die finnische Hauptstadt Helsinki leistet
sich sogar einen Pool mit rund vier Dutzend speziell zum Abschießen
von Wildtieren ausgebildeten Beamten.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/18-12---elch-nahm-vorzeitiges-neujahrsbad-in-goeteborg.html#a3305"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/18-12---elch-nahm-vorzeitiges-neujahrsbad-in-goeteborg.html#a3305</guid><link>http://www.elchhausen.de/18-12---elch-nahm-vorzeitiges-neujahrsbad-in-goeteborg.html#a3305</link><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:42:06 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-12-20T18:42:06</pubDateParsed><title>18.12. - Elch nahm vorzeitiges Neujahrsbad in Göteborg</title></item><item><description>&lt;a name="a3303"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;11.11. - Lina starb an Meningitis&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.mainpost.de"
target="_blank"&gt;mainpost.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elchkuh Lina ist nicht mehr. Schon am Morgen des 13. September ist
sie, wie erst jetzt bekannt wird, im See des Wildparks an den
Eichen gestorben. Eine Frau hat sie dort regungslos im Wasser
gesehen und umgehend Thomas Leier, den fachlichen Leiter des
Wildparks, informiert. Dieser ist sofort hingeeilt, hat gerufen und
in die Hände geklatscht – keine Regung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Augen des Tiers wirkten eingedrückt, sagt Leier, wie sich
herausstellte, lag Lina seitlich im Flachwasserbereich. Als er mit
Kollegen, Schlepper und Seilen zurückkommt, ist der Kopf der
Elchkuh schon unter Wasser, Leier springt rein und hebt ihn hoch.
Gemeinsam ziehen sie Lina aus dem Teich, aber es ist zu spät, die
Elchkuh lebt nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tier wird zur Sektion wird in das Bayerische Landesamt für
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gebracht. Im Wildpark
will man wissen, woran die Elchdame gestorben ist, ob man selbst
einen Fehler gemacht hat. Das Ungewöhnliche ist, dass Leier Lina
noch am Vorabend wohlauf gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach eineinhalb Wochen liegt das Obduktionsergebnis vor:
Todesursache ist eine nichteitrige Meningitis (Hirnhautentzündung).
Welcher Virus genau dafür verantwortlich ist – es gibt laut Leier
eine Vielzahl – habe das LGL nicht ermitteln können. Wohl aber,
dass Lina „wohlgenährt“ war und außer dem Virus keine
Auffälligkeiten festzustellen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lina hatte allerdings einige Jahre vorher einen „Zungenvorfall“
erlitten, verursacht durch ein Herpes-Virus, weshalb ihr die Zunge
etwas aus dem Maul hing. Auch dieses Virus könnte in Richtung
Gehirn marschiert sein und für Linas etwas zu frühen Tod
verantwortlich sein. Elche in menschlicher Obhut (Parks) würden, so
Leier, durchschnittlich zehn, elf Jahre alt, Lina war erst
acht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Frau für den verwitweten Lasse ist bereits ausgesucht:
Ein Elchmädchen, das am 1. Mai dieses Jahres im Wildpark „Schwarze
Berge“ bei Hamburg das Licht der Welt erblickt hat. Noch ist es in
der Obhut der Mutter. Im Januar schon soll es nach Schweinfurt in
den Wildpark gebracht werden – zuerst aber noch getrennt von Lasse,
getrennt durch einen Zaun. Wie das Elchfräulein heißen soll, ist
noch offen. Das Recht der Namensgebung liegt ohnehin beim Sponsor,
dessen Namen bekannt ist: Die Firma Weber und Laus, Bad
Kissingen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/11-11---lina-starb-an-meningitis.html#a3303"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/11-11---lina-starb-an-meningitis.html#a3303</guid><link>http://www.elchhausen.de/11-11---lina-starb-an-meningitis.html#a3303</link><pubDate>Sat, 12 Nov 2011 14:08:07 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-11-12T13:08:07</pubDateParsed><title>11.11. - Lina starb an Meningitis</title></item><item><description>&lt;a name="a3302"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;P align=center&gt;&lt;a href="javascript:history.back();"&gt;eine Seite zurück&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/elch-edmunds-froehliche-geweihnacht.html#a3302"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/elch-edmunds-froehliche-geweihnacht.html#a3302</guid><link>http://www.elchhausen.de/elch-edmunds-froehliche-geweihnacht.html#a3302</link><pubDate>Sat, 12 Nov 2011 13:58:25 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-11-12T12:58:25</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a3301"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;Kaufen bei Amazon.de&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;center&gt;
&lt;iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=elchfrau&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as4&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=ss_til&amp;asins=3885713691" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;/center&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/elch-edmunds-froehliche-geweihnacht.html#a3301"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/elch-edmunds-froehliche-geweihnacht.html#a3301</guid><link>http://www.elchhausen.de/elch-edmunds-froehliche-geweihnacht.html#a3301</link><pubDate>Sat, 12 Nov 2011 13:58:25 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-11-12T12:58:25</pubDateParsed><title>Kaufen bei Amazon.de</title></item><item><description>&lt;a name="a3300"&gt;&lt;/a&gt;

&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;table cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top" style="width: 50%"&gt;&lt;p&gt;Schwedisch feiern, bis die Tannen nadeln!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;96 Seiten, durchgehend illustriert von Sabine Rothmund, €
14,90&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ISBN 978-3-88571-369-2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn sich Geisterelche auf der Ostsee zeigen und der
Weihnachtsbaumschnupfen um sich greift, dann kann nur einer seine
Hufe im Spiel haben: Elch Edmund ist wieder da!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit zehn neuen Geschichten, traditionellen Rezepten, selbst
gebasteltem Weihnachtsschmuck und stimmungsvollen Liedern lädt er
seine kleinen und großen Freunde zu einem echt schwedischen
Festtagserlebnis ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Elch Edmunds ganz persönliches Weihnachtsbuch – zum Lesen,
Vorlesen, Mitmachen und Verschenken. Fröhliche Geweihnacht!&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width: 20px"&gt;&lt;img src="http://www.elchhausen.de/../_media/t.gif" class="blind" width="20" height="1" alt="" /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td valign="top" style="width: 50%"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
''
alt=
''
src="http://www.elchhausen.de/media/images/elchedmundsfroehlichegeweihnacht.jpg" border=
"0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="cleaner"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt; 



&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/elch-edmunds-froehliche-geweihnacht.html#a3300"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/elch-edmunds-froehliche-geweihnacht.html#a3300</guid><link>http://www.elchhausen.de/elch-edmunds-froehliche-geweihnacht.html#a3300</link><pubDate>Sat, 12 Nov 2011 13:58:25 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-11-12T12:58:25</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a3299"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;Elch Edmunds fröhliche Geweihnacht&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/elch-edmunds-froehliche-geweihnacht.html#a3299"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/elch-edmunds-froehliche-geweihnacht.html#a3299</guid><link>http://www.elchhausen.de/elch-edmunds-froehliche-geweihnacht.html#a3299</link><pubDate>Sat, 12 Nov 2011 13:58:25 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-11-12T12:58:25</pubDateParsed><title>Elch Edmunds fröhliche Geweihnacht</title></item><item><description>&lt;a name="a3297"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;24.10. - Elchkalb Smilla will die Ohren nicht spitzen&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.ndr.de" target=
"_blank"&gt;www.ndr.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Die Ohren steif halten - diese Redewendung ist
Elchkalb Smilla völlig egal. Auch wenn genau das unter Elchen
eigentlich Standard ist. Das fünf Monate alte, putzmuntere
Elchmädchen schert sich aber offenbar wenig um die Norm, die unter
seinen Artgenossen gilt. Smilla mag es individuell und stellt ihre
flauschigen Ohren einfach nicht nach oben. Damit ist sie der bisher
einzige Schlappohr-Elch im Wildpark Lüneburger Nindorf/Hanstedt -
und eine kleine Attraktion unter Besuchern und
Park-Mitarbeitern.&lt;br /&gt;
Normalerweise sind Elch-Ohren länglich oval und laufen an den Enden
spitz zu. Doch was ist schon "normal"? In den ersten Wochen nach
ihrer Geburt Ende Mai war Smilla ein vollkommen unauffälliges
Elchkind. Erst nach anderthalb Monaten verloren die Ohren plötzlich
ihre Spannkraft und knickten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tierexperten im Wildpark haben keine Erklärung für das
Phänomen. "Smilla ist bei bester Gesundheit", sagt Tierpfleger Jens
Pradel. "Die Schlappohren beeinträchtigen sie offensichtlich nicht.
Wir vermuten, dass sich die Ohren irgendwann wieder von selber
aufrichten werden."&lt;br /&gt;
Smillas Eltern, Elchbulle Zwille und Elchkuh Svenja, haben sich
bisher weder durch den Rummel um ihr Schlappohr-Kalb noch durch
dessen ungewöhnliches Äußeres von ihren elterlichen Pflichten
abhalten lassen. Vor allem die stolze Mama Svenja kümmert sich
liebevoll um ihrer Erstgeborenes - und interessiert sich kein
bisschen für die Elch-Norm.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/24-10---elchkalb-smilla-will-die-ohren-nicht-spitzen.html#a3297"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/24-10---elchkalb-smilla-will-die-ohren-nicht-spitzen.html#a3297</guid><link>http://www.elchhausen.de/24-10---elchkalb-smilla-will-die-ohren-nicht-spitzen.html#a3297</link><pubDate>Sat, 29 Oct 2011 14:43:53 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-29T12:43:53</pubDateParsed><title>24.10. - Elchkalb Smilla will die Ohren nicht spitzen</title></item><item><description>&lt;a name="a3295"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;26.10. - Elch auf Usedom gesichtet&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.ndr.de" target=
"_blank"&gt;www.ndr.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Knapp drei Wochen, nachdem ein Elch an der A 20
gesichtet wurde, ist einem Reiter auf Usedom erneut Elch begegnet.
Gerold Vaske war mit seinem Pferd unterwegs - vom Strand in
Karlshagen zurück nach Trassenheide. In einem Wald kreuzte das Tier
seinen Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Elch sei etwa 70 Meter von ihm entfernt gewesen und habe
mindestens zehn Sekunden lang zu ihm hinüber gesehen, sagte Vaske.
Das habe gereicht, um aus dem Sattel ein Handyfoto zu machen. Dann
sei der Elch wieder im Unterholz verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ist unklar, ob es sich bei dem Tier um denselben Jungbullen
handelt, den mehrere Menschen Anfang Oktober in der Nähe der A 20
bei Poggendorf gesehen hatten. Die Aufnahme des Reiters könne dies
nicht zweifelsfrei bestätigen, sagte Klaus Fischer vom Zoologischen
Institut Greifswald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei durchaus denkbar, dass der Elch durch den Peenestrom hinüber
zur Insel Usedom geschwommen sei. Elche seien hervorragende
Schwimmer, die sogar mehrere Kilometer im Wasser zurücklegen können
und dabei Geschwindigkeiten von bis zu zehn Stundenkilometern
erreichen. Grund sind die Spannhäute zwischen den Schalenhufen.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/26-10---elch-auf-usedom-gesichtet.html#a3295"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/26-10---elch-auf-usedom-gesichtet.html#a3295</guid><link>http://www.elchhausen.de/26-10---elch-auf-usedom-gesichtet.html#a3295</link><pubDate>Sat, 29 Oct 2011 14:40:06 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-29T12:40:06</pubDateParsed><title>26.10. - Elch auf Usedom gesichtet</title></item><item><description>&lt;a name="a3293"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;20.10. - Elchkind Fiepsi verzaubert alle&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.hr-online.de"
target="_blank"&gt;www.hr-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hessen hat ein neues Lieblingstier: Das kleine Elch-Mädchen
Fiepsi! Sie lebt seit dem Sommer bei der Familie Schmidt auf dem
Hof in Weinbach-Edelsberg im Landkreis Limburg-Weilburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg Schmidt, Fiepsis Ersatz-Papa, ist nämlich Tierpfleger im
Tiergarten Weilburg - und weil Fiepsis Mama kurz nach der Geburt
der Kleinen an einer Blutvergiftung gestorben ist, ist Fiepsi
Flaschenkind geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmidts sind aber so eine Art "Allzweck-Waffe", was
Ersatz-Elternschaft angeht: Sie haben schon einen kleinen Steinbock
und einen kleinen Auerochsen (eine Nachzucht, eigentlich sind die
ja leider ausgestorben) mit der Hand groß gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt also Fiepsi: Am Anfang gabs fürs Elchkälbchen noch einen
Kondensmilch-Cocktail mit viel Milchfett, inzwischen knabbert
Fiepsi am liebsten frische Blätter - bevorzugt vom Rosenstock der
Schmidts!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald wird die kleine Fiepsi aber wieder umziehen - aus dem Gehege
ihrer "Päppelstation" bei den Schmidts zurück in den Weilburger
Tiergarten.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/20-10---elchkind-fiepsi-verzaubert-alle.html#a3293"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/20-10---elchkind-fiepsi-verzaubert-alle.html#a3293</guid><link>http://www.elchhausen.de/20-10---elchkind-fiepsi-verzaubert-alle.html#a3293</link><pubDate>Sat, 22 Oct 2011 17:54:37 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-22T15:54:37</pubDateParsed><title>20.10. - Elchkind Fiepsi verzaubert alle</title></item><item><description>&lt;a name="a3291"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;12.10. - Förster geben Elch gute Überlebenschancen&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href=
"http://www.ostsee-zeitung.de" target=
"_blank"&gt;www.ostsee-zeitung.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Förster im Osten Mecklenburg- Vorpommerns geben dem Elch,
der vor einer Woche mehrfach im Nordosten gesichtet wurde, gute
Überlebenschancen. «Er hat keine natürlichen Feinde, außer wenn ein
schnelles Auto kommt», sagte Norbert Sündermann, Leiter im Forstamt
Pudagla auf Usedom am Mittwoch. Allerdings wurde der Elch, der an
der A20 bei Riedbruch nahe Greifswald gefilmt worden war, noch
nicht wieder von Förstern und Jägern gesehen, wie eine Umfrage
unter den Forstämtern von Poggendorf bis Torgelow ergab. «Das Tier
ist aber sehr wahrscheinlich bei uns durchgezogen», sagte der
Leiter des von riesigen Wäldern geprägten Forstamts
Torgelow/Rothemühl, Peter Neumann. Für Elche seien Flüsse kein
Problem und so könnte das Tier durch die Oder geschwommen
sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forstleute halten es außerdem sogar für möglich, dass sich ein
junger Elchbulle und eine Elchkuh im Nordosten aufhalten. «Soweit
ich das erkennen konnte, war das unweit der Autobahn 20 beobachtete
Tier ein junger Bulle», sagte Peter Hartwig vom Forstamt
Neubrandenburg. Zunächst war von einer Elchkuh die Rede gewesen.
Elche, die jetzt Brunftzeit haben, ziehen Experten zufolge am
liebsten durch die früheren Urstromtäler, also die Flusstäler von
Peene, Trebel, Uecker oder Randow entlang. Dort fänden sie junge
Weiden und Zitterpappeln sowie Wasserpflanzen, von denen sie sich
ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auftauchen der großen Tiere sei im Nordosten nicht
ungewöhnlich. Alle paar Jahre zögen junge Bullen auf den alten
Routen nach Westeuropa entlang. «Ich erinnere mich, dass Anfang der
1980er Jahre zwischen Berlin und Fürstenwalde auch mal drei Elche
abgeschossen wurden», erklärte Sündermann. In der DDR unterlagen
Elche dem Jagdrecht. Die Forstleute rechnen damit, dass der von
einem Autobahnpolizisten gesichtete Elch entweder im Peenetal
unterwegs und dann nach Norden zum Darß mit seinen großen
Schilfgebieten gezogen ist oder nach Süden. «Da sind drei große
A20-Brücken bei Klempenow, Neddemin und östlich von Neubrandenburg
über das Datzetal», meinte Hartwig. Eine dieser drei Chancen sollte
der Elch nutzen.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/12-10---foerster-geben-elch-gute-ueberlebenschancen.html#a3291"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/12-10---foerster-geben-elch-gute-ueberlebenschancen.html#a3291</guid><link>http://www.elchhausen.de/12-10---foerster-geben-elch-gute-ueberlebenschancen.html#a3291</link><pubDate>Sat, 15 Oct 2011 19:54:43 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-15T17:54:43</pubDateParsed><title>12.10. - Förster geben Elch gute Überlebenschancen</title></item><item><description>&lt;a name="a3289"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;14.10. - Das traurige Ende von Elch Albin&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href=
"http://www.augsburger-allgemeine.de" target=
"_blank"&gt;www.augsburger-allgemeine.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Skandinavien hat die Jagdsaison begonnen – 250.000 Jäger
werden allein in Schweden in den kommenden Wochen in ihrer Freizeit
schätzungsweise 100000 Elche erlegen. Und weil Skandinavier
akribischere Regelliebhaber sind, kommt es regelmäßig schon zu
Beginn der Saison zu seltsam anmutenden Konflikten. Denn der
kollektive Blutrausch läuft nie wirklich geregelt ab.&lt;br /&gt;
Der dänische Jäger wird jetzt selbst mit dem Tode bedroht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr ist der Skandal besonders groß: Noch bevor die
Saison überhaupt offiziell eröffnet wurde, schaffte es ein
besonders skrupelloser Elchjäger fast gleichzeitig in die
Hauptnachrichten Schwedens, Dänemarks und Norwegens. Der Däne
tötete gegen die Regeln auf norwegischem Hoheitsgebiet den
Albino-Elch „Albin“. Weil sie extrem selten sind, dürfen
Albino-Elche eigentlich nicht geschossen werden – wegen ihrer
weißen Farbe sind sie aber für Jäger besonders gut sichtbar. Albin
stand zudem unter ganz besonderem Schutz: Seit er im Jahr 2006
auftauchte, wurde er dank seiner stattlichen Größe als „König des
Waldes“ berühmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem eine Zeitung titelte: „Däne tötet Promi-Elch Albin“, und
auch gleich den Namen des Jägers enthüllte, klagt dieser nun über
zahlreiche Morddrohungen von norwegischen Nationalisten. Der Jäger
wird zum Gejagten. Er hat den falschen Elch erlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch tritt der Mann mutig auf: „Als ich den Elch ein paar
Hundert Meter entfernt sah, wollten mir einfach keine Regeln
einfallen, die ihn irgendwie besonders beschützen würden“, sagte
er. Im Fernsehen erinnern sich unterdessen alte Elchjäger wehmütig
an beeindruckende Begegnungen mit Albin. Es sei selbstverständlich
gewesen, ihn am Leben zu lassen, sagt etwa Oddbjörn Onsaker – und
spricht von „Jägerehre“. Auch der Jagdverband tobt. Einen so
„selten dummen“ Jäger, wie diesen Dänen habe man schon lange nicht
mehr erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere, die sich an die Regeln halten, bekommen unterdessen viel
Anerkennung: Dem 91-jährigen schwedischen Jäger Holger Eklund etwa
gratuliert die Zeitung Vimmerby Tidning zu seiner 68. Jagdsaison.
Er habe in „wenigen Sekunden“ ein Elchkalb und dessen Mutter
hingerichtet. Und das in seinem hohen Alter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch der Jäger Martin Söderberg hat es in die Medien geschafft:
Er schoss einen Elch, an dessen Hals die Schnur einer
Kinderschaukel festgewachsen war – vermutlich nach einem Unfall.
Das Tier, glaubt man nun, habe unter der Leine arg gelitten und sei
jetzt von seiner Qual befreit: „Das muss doch gestört haben“, wird
der einfühlsame Jäger zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Regionalzeitung lobt unterdessen die Entscheidung der
örtlichen Grundschule. Die hat einem Neunjährigen eine Woche
schulfrei gegeben, damit er mit dem Vater ungestört Tiere töten
darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Jagd geht weiter.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/14-10---das-traurige-ende-von-elch-albin.html#a3289"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/14-10---das-traurige-ende-von-elch-albin.html#a3289</guid><link>http://www.elchhausen.de/14-10---das-traurige-ende-von-elch-albin.html#a3289</link><pubDate>Sat, 15 Oct 2011 19:50:12 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-15T17:50:12</pubDateParsed><title>14.10. - Das traurige Ende von Elch Albin</title></item><item><description>&lt;a name="a3287"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;12.10. - Elch testet Vorpommern&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.mz-web.de"
target="_blank"&gt;www.mz-web.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Elch streift seit einer Woche durch Deutschlands Nordosten.
Er wurde schon mehrmals in Mecklenburg-Vorpommern gesichtet. Jäger
räumen ihm gute Überlebenschancen ein: "Er hat keine natürlichen
Feinde, außer wenn ein schnelles Auto kommt", sagte Norbert
Sündermann, Leiter im Forstamt Pudagla auf der Insel Usedom. Nach
Ansicht des Leiters des von riesigen Wäldern geprägten Forstamts
Torgelow / Rothemühl, Peter Neumann, ist der Elch, der an der A 20
bei Riedbruch nahe Greifswald sogar gefilmt worden war, "sehr
wahrscheinlich bei uns durchgezogen". Für Elche seien Flüsse kein
Problem und so könnte das Tier durch die Oder geschwommen
sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forstleute halten es außerdem sogar für möglich, dass sich ein
junger Elchbulle und eine Elchkuh im Nordosten aufhalten. "Soweit
ich das erkennen konnte, war das unweit der Autobahn 20 beobachtete
Tier ein junger Bulle", sagte Peter Hartwig vom Forstamt
Neubrandenburg. Zunächst war von einer Elchkuh die Rede gewesen.
Elche, die jetzt Brunftzeit haben, ziehen Experten zufolge am
liebsten durch die früheren Urstromtäler, also die Flusstäler von
Peene, Trebel, Uecker oder Randow entlang. Dort fänden sie junge
Weiden und Zitterpappeln sowie Wasserpflanzen, von denen sie sich
ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auftauchen der großen Tiere sei im Nordosten nicht
ungewöhnlich, hieß es. Alle paar Jahre zögen junge Bullen auf den
alten Routen entlang nach Westeuropa. "Ich erinnere mich, dass
Anfang der 1980er Jahre zwischen Berlin und Fürstenwalde auch mal
drei Elche abgeschossen wurden", erklärte Sündermann. In der DDR
unterlagen Elche dem Jagdrecht. Die Forstleute rechnen damit, dass
der gesichtete Elch entweder im Peenetal unterwegs und dann nach
Norden zum Darß mit seinen großen Schilfgebieten gezogen ist oder
aber nach Süden.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/12-10---elch-testet-vorpommern.html#a3287"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/12-10---elch-testet-vorpommern.html#a3287</guid><link>http://www.elchhausen.de/12-10---elch-testet-vorpommern.html#a3287</link><pubDate>Sat, 15 Oct 2011 19:47:34 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-15T17:47:34</pubDateParsed><title>12.10. - Elch testet Vorpommern</title></item><item><description>&lt;a name="a3285"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;08.10. - Elch Elke ist ein Bulle&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href=
"http://www.ostsee-zeitung.de" target=
"_blank"&gt;www.ostsee-zeitung.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der am Mittwoch an der Autobahn 20 gesichtete Elch ist keine
Kuh, sondern ein junger Bulle.&lt;br /&gt;
Rostock (OZ) - Ach, Elke! Du bist ja doch ein Mann. Nach dem Wunsch
vieler OZ-Leser soll der derzeit durch Vorpommern wandernde Elch
„Elke“ heißen. Nun stellt sich heraus: Das am Mittwoch an der
Autobahn 20 gesichtete Tier ist keine Kuh, sondern ein junger
Bulle. „Es ist eindeutig ein Männchen“, sagte Professor Klaus
Fischer vom Zoologischen Institut der Universität Greifswald am
Freitag. Der Experte sichtete das Filmmaterial, das ein Kameramann
des NDR von dem Tier an der Autobahn gedreht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Elche durch Mecklenburg-Vorpommern wandern, sei nicht
ungewöhnlich, weiß Professor Ragnar Kinzelbach (70), langjähriger
Leiter des Zoologischen Instituts der Uni Rostock. Bereits 2001 war
ein Elch durch den Nordosten gezogen. Er vermutet, dass der
Jungbulle aus Polen oder Weißrussland eingewandert sein könnte. Bis
ins 18. Jahrhundert waren Elche im Gebiet des heutigen
Mecklenburg-Vorpommern heimisch.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/08-10---elch-elke-ist-ein-bulle.html#a3285"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/08-10---elch-elke-ist-ein-bulle.html#a3285</guid><link>http://www.elchhausen.de/08-10---elch-elke-ist-ein-bulle.html#a3285</link><pubDate>Sun, 09 Oct 2011 16:26:34 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-09T14:26:34</pubDateParsed><title>08.10. - Elch Elke ist ein Bulle</title></item><item><description>&lt;a name="a3283"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;05.10. - Elch durchstreift Österreich&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.heute.at/"
target="_blank"&gt;http://www.heute.at/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Der Elch ist zurück in Österreich: In
Oberösterreich wurde ein Exemplar bei Gallneukirchen in der Nähe
von Linz gesichtet. Zudem streifen zwei Exemplare das
Mühlviertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Fall des Eisernen Vorhangs
siedelt sich der Elch wieder im Norden Österreichs an. Jüngst wurde
ein Exemplar sogar bei Gallneukirchen in der Nähe von Linz
gesichtet, sagte Christopher Böck, Wildbiologe beim
oberösterreichischen Landesjagdverband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Elchkuh und ein Bulle wurden zudem im Raum Freistadt im
Mühlviertel gesichtet, melden die Oberösterreichischen Nachrichten.
Die Tiere halten sich seit etwa drei Wochen in der Region
auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer wurde auch im Waldviertel (NÖ) ein Elch gesichtet. Die
Huftiere sind zwar jagdbar, wie es im Waidmanns-Jargon heißt, aber
ganzjährig geschont. Österreichs Jäger denken aber Wildbiologe Böck
zufolge nicht daran, einen Elch zu erlegen - die meisten freuten
sich über eine Begegnung mit den majestätischen Waldbewohnern&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/05-10---elch-durchstreift-oesterreich.html#a3283"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/05-10---elch-durchstreift-oesterreich.html#a3283</guid><link>http://www.elchhausen.de/05-10---elch-durchstreift-oesterreich.html#a3283</link><pubDate>Sun, 09 Oct 2011 16:23:43 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-09T14:23:43</pubDateParsed><title>05.10. - Elch durchstreift Österreich</title></item><item><description>&lt;a name="a3281"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;28.09. - Elch bricht aus und wird erschossen&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.merkur-online.de"
target="_blank"&gt;www.merkur-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Eifersucht hat ihn rasend gemacht: Ein knapp dreijähriger
Elchbulle ist am Mittwochmorgen aus seinem Gehege im Wildpark Poing
ausgebrochen. Seine Hormone spielten verrückt, der Grund: Es ist
Brunftzeit. Seinen Ausraster musste der 200 Kilo schwere Elch mit
dem Leben bezahlen. Nur mit einem gezielten Kopfschuss konnte der
Irrlauf des Tieres gestoppt werden. „Es war der Worst Case, ein
Notfall. Uns ist nichts anderes übrig geblieben“, sagt Jäger Rudolf
Maier, der Falkner des Wildparks. „Das Ganze war innerhalb weniger
Minuten erledigt. Hätten wir versucht, den Elch zu narkotisieren,
wer weiß, was dann passiert wäre und wohin das Tier im
Dämmerzustand gelaufen wäre“, sagt Wildpark-Leiter Josef
Festl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Elch-Gehege befindet sich neben jenem der Braunbären, nahe der
S-Bahnstrecke Ostbahnhof – Erding. Als gegen 8.45 Uhr der Schuss
den Bullen niederstreckte, befand der sich zwischen Wildparkzaun
und Gleise. Die Bahn hatte den Betrieb der S 2 zwischen Feldkirchen
und Markt Schwaben vorsorglich für eine halbe Stunde
eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einer Woche war der junge Elch von seinen Eltern getrennt in
einem Vorgehege untergebracht. Der Vater machte der Mutter die in
der Brunftzeit üblichen Avancen. „Bis heuer haben die beiden Bullen
auch während der Brunftzeit friedlich miteinander gelebt“, erzählt
Wildpark-Chef Josef Festl. Heuer aber habe es erstmals Anzeichen
dafür gegeben, dass dies so nicht mehr funktioniert. Die Rivalität
war spürbar. Deshalb die Trennung, die lediglich zwei Wochen dauern
sollte. „Nach der Brunftzeit kehrt wieder Ruhe ein.“ Dann wäre der
Hormonpegel wieder auf Normalstand gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lange wollte der junge Bulle scheinbar nicht warten. Wie er aus
dem Gehege ausbrechen konnte, sei ein Rätsel, sagt Festl. „Der
Elchzaun ist doppelt gesichert.“ Doch für unvorhergesehene Fälle
sei der Wildpark stets gerüstet. „Von uns sind immer Leute da.“
Außerdem gebe es Notfallpläne. Deshalb sei die Aktion gestern
schnell über die Bühne gegangen. „Es war definitiv die einzige
Möglichkeit, die Sache zu beenden, ohne dass größerer Schaden
angerichtet wird“, sagt Jäger und Falkner Rudolf Maier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen, die sich über den Tod des Elchs freuen dürften, sind
die Wölfe des Wildparks. „Die bekommen das Fleisch als Futter“,
sagt Josef Festl. Das Fleisch des 200 Kilo-Bullen reiche den zehn
Wölfen etwa vier Tage.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/28-09---elch-bricht-aus-und-wird-erschossen.html#a3281"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/28-09---elch-bricht-aus-und-wird-erschossen.html#a3281</guid><link>http://www.elchhausen.de/28-09---elch-bricht-aus-und-wird-erschossen.html#a3281</link><pubDate>Mon, 03 Oct 2011 16:44:58 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-03T14:44:58</pubDateParsed><title>28.09. - Elch bricht aus und wird erschossen</title></item><item><description>&lt;a name="a3279"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;01.10. - Elch belästigt Schüler&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.naanoo.com"
target="_blank"&gt;www.naanoo.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Elch hat im schwedischen Molndal für Furore gesorgt. Grund:
Das betrunkene Tier belästigte die Kinder der örtlichen Schule.
Medienberichten zufolge hatte der Elch zu viele gegorene Äpfel
gegessen, was zum Rauschzustand geführt hatte. Mitarbeiter der
Schule beschrieben das Verhalten des Tieres als unberechenbar und
vollkommen verrückt. Weitere Einzelheiten sind nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor einiger Zeit sorgte ein betrunkener Elch in Schweden
für ein Verkehrs-Chaos. Auch dieses Tier hatte zu viele gegorene
Äpfel gegessen und konnte deswegen kaum noch laufen. Auf der
Autobahn legte er sich dann einfach mitten auf die Fahrbahn.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/01-10---elch-belaestigt-schueler.html#a3279"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/01-10---elch-belaestigt-schueler.html#a3279</guid><link>http://www.elchhausen.de/01-10---elch-belaestigt-schueler.html#a3279</link><pubDate>Mon, 03 Oct 2011 16:39:52 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-03T14:39:52</pubDateParsed><title>01.10. - Elch belästigt Schüler</title></item><item><description>&lt;a name="a3277"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;06.09. - Elch greift Läuferin an&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.haz.de" target=
"_blank"&gt;www.haz.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Elch hat in Norwegen eine Läuferin angegriffen und sie am
Bein verletzt. Das Tier habe am Montagabend die Teilnehmer eines
Geländelaufs nahe der norwegischen Gemeinde Hakadal nördlich von
Oslo zunächst lange beobachtet, berichtete die Nachrichtenagentur
NTB am Dienstag. Dann sei er auf die 39-Jährige losgegangen. Die
Frau wurde mit Verdacht auf einen Schenkelbruch ins Krankenhaus
Akershus gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„An der Strecke trafen wir den Elch, der völlig ruhig wirkte. Wir
hätten ihn fast streicheln können“, sagte ein Fotograf, der vom
„Varingskollen Opp“ Aufnahmen für eine Lokalzeitung machen wollte,
der Nachrichtenagentur. „Das Tier stand so vier Minuten rum und
fraß einfach vor sich hin, ehe es plötzlich auf die Strecke lief
und die Frau angriff.“ Diese habe kurz zuvor versucht, den Elch
wegzuscheuchen, um mitlaufende Kinder unter den knapp 100
Teilnehmern zu schützen. Der Elch verschwand nach der Attacke im
Wald.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/06-09---elch-greift-laeuferin-an.html#a3277"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/06-09---elch-greift-laeuferin-an.html#a3277</guid><link>http://www.elchhausen.de/06-09---elch-greift-laeuferin-an.html#a3277</link><pubDate>Sun, 11 Sep 2011 16:35:53 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-09-11T14:35:53</pubDateParsed><title>06.09. - Elch greift Läuferin an</title></item><item><description>&lt;a name="a3275"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;09.09. - Elch verirrt sich in Baum&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.vol.at" target=
"_blank"&gt;www.vol.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seltsame Früchte zeitigt die diesjährige schwedische
Erntesaison: Ein ausgewachsener Elch labte sich an den vergorenen
Früchten eines Apfelbaumes - und geriet dabei in eine missliche
Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Helfer staunten vermutlich nicht schlecht, als sie den Anruf
von Per Johansson erhielten. Ein ausgewachsener Elch hatte sich in
der Krone des Apfelbaumes seines Nachbarn verhangen - und konnte
sich von selbst nicht mehr befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit der Hilfe von Polizei und Rettungsdiensten konnte das Tier
erlöst werden, indem mehrere Äste des Baumes entfernt wurden. Der
Elch ging allerdings im Garten erneut auf den Boden. Die Erklärung
für die ganze Misere war gleich gefunden: Das Tier aß die
vergorenen Früchten des Baumes, und dürfte davon einen ordentlichen
Rausch davongetragen haben.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/09-09---elch-verirrt-sich-in-baum.html#a3275"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/09-09---elch-verirrt-sich-in-baum.html#a3275</guid><link>http://www.elchhausen.de/09-09---elch-verirrt-sich-in-baum.html#a3275</link><pubDate>Sun, 11 Sep 2011 16:32:06 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-09-11T14:32:06</pubDateParsed><title>09.09. - Elch verirrt sich in Baum</title></item><item><description>&lt;a name="a3273"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;20.08. - Elch-Paar stapft verliebt durch das Waldviertel&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.krone.at" target=
"_blank"&gt;www.krone.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon am 10. Juli musste ein Jäger bei Krems in Niederösterreich
von seinem Hochstand aus gleich zweimal in seinen Feldstecher
schauen: Stapfen da zwei Elche durch unsere Wälder? Vielleicht
sogar ein verliebtes Pärchen? Es blieb vorerst bei der einmaligen
Sichtung. Bis das Weibchen zwei Nächte später in die Kamerafalle
tappte. Ein Fotoapparat mit Bewegungsmelder verewigte das Jungtier
bei seinem Spaziergang durch den Wald.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kein Tourismus in den "Elch- Wald"&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Förster Martin Schönsgibl will einen Elch- Tourismus an die
Sichtungsstelle nun allerdings verhindern. "Sie sind eh schon weg",
sagte er im "Krone"- Gespräch, "und sie waren nur auf der
Durchreise, kamen aus der Slowakei oder aus Tschechien." Angst vor
ihnen muss man hierzulande aufgrund der Seltenheit nicht haben.
Ehrfurcht erweckend sind sie aber auf jeden Fall: Die Tiere können
bis zu 800 Kilogramm schwer werden.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/20-08---elch-paar-stapft-verliebt-durch-das-waldviertel.html#a3273"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/20-08---elch-paar-stapft-verliebt-durch-das-waldviertel.html#a3273</guid><link>http://www.elchhausen.de/20-08---elch-paar-stapft-verliebt-durch-das-waldviertel.html#a3273</link><pubDate>Wed, 31 Aug 2011 12:09:39 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-08-31T10:09:39</pubDateParsed><title>20.08. - Elch-Paar stapft verliebt durch das Waldviertel</title></item><item><description>&lt;a name="a3271"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;21.08. - Elche! Sind da welche?&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.welt.de" target=
"_blank"&gt;www.welt.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Elchsafari in Norwegen. Die Tiere mit dem
imposanten Geweih sollen hier eigentlich in Massen herumlaufen.
Unser Praxistest zeigt ein anderes Ergebnis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das gibt's doch gar nicht! Mal ist es zu hell oder zu dunkel,
mal zu hoch oder zu nass, und manchmal stimmt die Windrichtung
nicht. Irgendein Grund findet sich immer, warum das Sensibelchen
nun gerade nicht auftaucht. Dabei gilt Norwegen doch als Elchland
ersten Ranges. Um diese Uhrzeit, so viel ist gewiss, ist es
jedenfalls zu spät, um den König der Wälder zu sehen. Die ersten
Sterne funkeln bereits am Himmel. Im Scheinwerferlicht huscht nur
ein kleines Wiesel über den Waldweg. Der Elch, dessentwegen wir
hier sind, hält sich bedeckt. Beziehungsweise versteckt. Zurück in
unserem Gebirgshotel, rät man uns, im Winter zu kommen. Im Schnee
könne man Elche besser erkennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vier, fünf Autostunden von Oslo entfernt ist man mitten im Reich
der Riesen. Allein im Jotunheimen, dem höchsten Gebirgsstock
Nordeuropas, ragen mehr als 200 Zweitausender in den Himmel. Eine
fantastische Bergwelt, in der oberhalb der Baumgrenze ab 1000 Meter
wilde Rentiere leben. Den Bestand schätzt man auf insgesamt 25 000
Exemplare. Um den Rentieren genug Lebensraum zu geben, wird in den
Bebauungsplanungen sogar Rücksicht genommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem Elch wird eine solche Fürsorge nicht zuteil. Den nordischen
Hirsch empfinden die Norweger eher als Landplage. Sie mögen das
Tier ohnehin am liebsten, wenn es in der Kühltruhe liegt oder in
der Bratröhre schmort. Daher wird im Herbst, zur Jagdsaison ab 20.
September, der Elch zum Shootingstar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Deckung geht der Elch offenkundig aber schon früher - auch am
nächsten Tag begegnet uns kein einziges Exemplar. Anders der
Moschusochse: Wir sehen mehrere dieser Urviecher schon vom
Parkplatz aus, wo wir mit TerjeRian verabredet sind, der uns zum
Ovibos moschatus führen soll. Es ist sonnig, aber auch ein wenig
kühl im Dovrefjell-Nationalpark. Wir haben uns in Wolle und Fleece
gekleidet, wie es dringend angeraten wurde. Terje hingegen kommt im
ärmellosen Hemd daher. Ein richtiger Naturbursche, durchtrainiert,
drahtig, braun gebrannt. Seit 30 Jahren beobachtet der Biologe die
urzeitlichen Tiere, die Stärke, Stolz und eine gute Portion
Sturheit symbolisieren. Eigenschaften, die auch den hiesigen
Bergbewohnern nachgesagt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einem kurzen Fußmarsch durch die alpin anmutende Landschaft
kommen wir der Herde ziemlich nahe. 200 Meter Abstand müsse man
unbedingt einhalten, "um ihre Privatsphäre nicht zu verletzen",
schärft uns Terje in seinem lustigen Deutsch ein. Und berichtet
alsdann von einem Italiener, der einen Moschusochsen mit einem Keks
anlocken wollte, um ihn vor die Linse seines Fotoapparats zu
bekommen. Die Begegnung habe schließlich mit einem vierwöchigen
Krankenhausaufenthalt geendet. Für den Italiener.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zu 500 Kilogramm bringt ein ausgewachsenes Tier inklusive
seiner Hörner auf die Waage. Die Kolosse zählen zur Familie der
Ziegenartigen, was einigermaßen seltsam klingt, doch ihre
Hinterlassenschaften auf der Weide sind diesbezüglich eindeutig.
Die Inuit nennen den Moschusochsen lieber so, wie er aussieht:
Umimmaq - Tier mit Fell wie ein Bart. Während der letzten Eiszeit
starben Moschusochsen in Norwegen aus. Die Wiederansiedlung im
Dovrefjell zwischen 1947 und 1953 mit Tieren aus Grönland gelang.
Vor 30 Jahren habe er nur 37 Exemplare gezählt, berichtet Terje auf
dem Weg zum angepeilten Picknickplatz. Inzwischen fräßen sich etwa
260 Moschusochsen durch das Gelände. Es herrschten so gute
Bedingungen im Dovrefjell, dass alle zwei Jahre ein Junges geboren
werde. Schön und gut, finden wir, "doch wie sieht es mit Elchen
aus? Sind die hier inzwischen vielleicht auch ausgestorben?"
Oberhalb der Baumgrenze gebe es keine Elche, erklärt Terje und
macht eine wegwerfende Handbewegung. "Denen ist der Dovre viel zu
hoch." Schade aber auch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinter einer Felskuppe kommt es zu einer brenzligen Begegnung.
Nicht mehr als 70 Meter vor uns haben es sich zwei Moschusochsen
zum Wiederkäuen bequem gemacht. Eigentlich wollten wir den Kolossen
nicht zu nahe treten. Doch nun ist es zu spät, wir sind
hineingeplatzt in ihre Privatsphäre. Wie erstarrt bleiben wir
stehen und starren hinüber. Auch die andere Seite ist verdutzt ob
dieser Grenzüberschreitung und glotzt zurück. Zum Glück haben die
Ochsen keine Lust auf Konfrontation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einem Weilchen erheben sie sich, trotten zu einem kleinen
Birkenhain und rupfen an den Zweigen. Der zottige Pelz, der ihnen
wie eine Decke bis zu den Waden hängt, erinnert an Bilder
mittelalterlicher Turnierpferde. Das seien Weibchen gewesen, sagt
Terje aufatmend. "Damen sind geduldiger als Böcke." In Geduld
müssen auch wir uns weiterhin üben - kein Elch lässt sich auf
unserem Rückweg ins Hotel blicken. Wir wohnen in Lom, einem Dorf am
Rande des Jotunheimen-Nationalparks, das mehr Gästebetten als
Einwohner hat - in Norwegen absolut ungewöhnlich. Das exklusive
Restaurant im "Fossheim Turisthotel" floriert, seit Küchenchef
Kristoffer Hovland 2004 zum besten Koch Norwegens gekürt wurde. Ihm
verdanken wir die erste - wenn auch einseitige - Begegnung mit
einem Elch auf dieser Reise: Neben Rentier und Schneehuhn steht
auch Elchsteak auf seiner Speisekarte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Ermangelung lebender Elche widmen wir uns am nächsten Tag der
Kultur - im Norsk Fjellmuseum in Lom. Das ist kein Fellmuseum,
sondern behandelt den Fjell, das nordische Hochgebirge. Anschaulich
dokumentiert es das Zusammenspiel von Mensch und Gebirgsnatur von
der letzten Eiszeit bis heute. Doch mehr als die alten Skier und
Jagdwaffen, die prächtigen Rentiergeweihe und lebensgroßen
Mammutmodelle und mehr sogar als der 3400 Jahre alte Schuh, den das
geschmolzene Eis vor wenigen Jahren ans Tageslicht gebracht hat,
interessiert uns der ausgestopfte Elch im Eingangsbereich. Mit fast
zwei Meter Schulterhöhe ein wirklich kapitaler Bursche. Eingehend
betrachten wir das imposante Schaufelgeweih, den gewaltigen Kopf
mit dem riesigen Riechkolben und die hängende Oberlippe. Kann sich
die Natur ein derart unproportioniertes Geschöpf wirklich
ausgedacht haben?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geht man nach den Verkehrsschildern, muss die Antwort Ja lauten.
Überall in Norwegen wird am Straßenrand vor "Stor Elgfare" gewarnt
- "Große Elchgefahr". Mit Elchen, die plötzlich aus dem Unterholz
auf die Straße rennen, sei jederzeit zu rechnen, hatte man uns
erzählt. Mehr als 2000 Elche fielen pro Jahr dem Verkehr zum
Opfer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir hegen also Hoffnung auf unserer Fahrt durch den
Jotunheimen-Park. Natürlich wünschen wir uns keinen Zusammenstoß
mit einem Elch, nur eine klitzekleine Begegnung, notfalls mit
Vollbremsung. Doch auch hier: wir sehen keinen Elch, nirgends.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir schrauben uns die Straße hinauf zu jenem Eistunnel, der im
Mai 2010 sechs Meter tief ins Juvfonna-Eisfeld gegraben wurde, um
Besuchern den Klimawandel anschaulich zeigen zu können. Für diese
Multimediashow nimmt man Platz auf Bänken, die aus 3000 Jahre altem
Eis gemeißelt wurden. Wir sehen archaische Bilder von ziehenden
Rentierherden und hören, dass die Gletscher in dieser Gegend
abschmelzen; vermutlich in 100 Jahren werden sie verschwunden sein.
Der Eistunnel ist Teil des "Klimaparks 2469", der nach dem 2469
Meter hohen Galdhøpiggen, dem höchsten Gipfel Norwegens, benannt
wurde. Doch der ist nach Verlassen des Eistunnels nicht zu sehen.
Es hat sich komplett zugezogen, weil oben am Gipfel ein Schneesturm
wütet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Rückweg hinunter nach Lom haben wir eine tierische
Begegnung der besonderen Art: Eine riesige Rentierherde, an die 100
Stück, zieht über das Plateau entlang der Mautstraße. Diese
Wildtiere mit ihren stangenförmigen, verzweigten Geweihen
erscheinen uns beinahe wie Wesen aus einer anderen Zeit. Da hätten
wir wirklich Glück gehabt, versichert uns später ein Einheimischer
in Lom: "Normalerweise sieht man in der Gegend nur Elche."&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/21-08---elche-sind-da-welche-.html#a3271"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/21-08---elche-sind-da-welche-.html#a3271</guid><link>http://www.elchhausen.de/21-08---elche-sind-da-welche-.html#a3271</link><pubDate>Wed, 31 Aug 2011 12:06:08 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-08-31T10:06:08</pubDateParsed><title>21.08. - Elche! Sind da welche?</title></item><item><description>&lt;a name="a3269"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;22.08. - Rätsel: Wo sind die zwei Elche?&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.noen.at" target=
"_blank"&gt;www.noen.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie waren da – und sind schon wieder weg: Zwei junge Elche,
vermutlich aus Tschechien zugewandert, wurden im Raum Krems
mehrfach gesichtet. Doch plötzlich sind sie verschwunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie in der NÖN in der Vorwoche berichtet, hatten Jäger und
Förster die beiden mächtigen Tiere im weitläufigen Gebiet zwischen
Manhartsberg und Droßerwald einige Male aus größerer Distanz
beobachtet. Es gab außerdem ziemlich eindeutige Spuren – und einem
Förster gelang mit einer so genannten „Fotofalle“ sogar eine
Nachtaufnahme, die vermutlich einen der Elche zeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit mehreren Tagen fehlt von den seltenen Gästen jede Spur. Das
nährt Spekulationen, die Tiere könnten illegal erlegt worden
sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon 1995 hatte ein unbekannter Wilderer einen jungen Elch im
Gebiet „Drei Teiche“ am Manhartsberg getötet und zurückgelassen.
Der Fall wurde von der Polizei behandelt und ist bis heute
ungeklärt. Im aktuellen Fall glaubt
Landesjägermeister-Stellvertreter Erhard Brandstetter jedoch, dass
die Elche wieder Richtung Tschechien marschiert sind: „Wir wissen,
dass sie alle zwei, drei Jahre auf dem Weg aus dem Osten
durchziehen.“ So sei das Verschwinden erklärbar.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/22-08---raetsel-wo-sind-die-zwei-elche-.html#a3269"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/22-08---raetsel-wo-sind-die-zwei-elche-.html#a3269</guid><link>http://www.elchhausen.de/22-08---raetsel-wo-sind-die-zwei-elche-.html#a3269</link><pubDate>Wed, 31 Aug 2011 12:02:41 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-08-31T10:02:41</pubDateParsed><title>22.08. - Rätsel: Wo sind die zwei Elche?</title></item><item><description>&lt;a name="a3267"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;24.08. - Elche bekommen einen neuen Zaun&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.sz-online.de"
target="_blank"&gt;www.sz-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;500 Meter waren Anfang der Woche schon geschafft. Auf dieser
Länge haben Fachleute Pfähle für einen neuen Elektrozaun am Elch-
beziehungsweise Pferdegehege auf dem einstigen Truppenübungsplatz
bei Dauban gesetzt. Bis Ende nächster Woche entstehen erst einmal
rund sieben Kilometer Pferdezaun. Dann soll der Elchzaun teilweise
erneuert werden, auf reichlich zwei Kilometern, sagt Elchbetreuer
Michael Striese vom Projektbüro Lutra. Etwa 58000 Euro kostet das
nötige Vorhaben. Ein Teil des Geldes, genau 5000 Euro, hatte Lutra
über einen Wettbewerb des Klebebandherstellers Tesa gewonnen. Sie
hatten sich unter dem Motto „Elche statt Panzer“ beworben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen Teil des Zaunbaus finanziert Lutra selbst, für einen
weiteren schießt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt Geld vor. Die
DBU ist seit Kurzem Eigentümer des rund 40 Hektar großen Geländes,
das Elche und Pferde von Büschen freifressen sollen. Denn auf dem
Ex-Truppenübungsplatz liegt eine schützenswerte
Heidelandschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zahl der Elche wird wohl ab Herbst schrittweise reduziert.
Denn das inzwischen auf 40 Hektar verkleinerte Gelände – bislang
lebten die Tiere auf 155 Hektar – bietet nicht genug Platz und
Nahrung für neun Elche. Die Betreuer müssten zufüttern. Vier Tiere
bleiben. Für die anderen sucht Elchbetreuer Striese eine neue
Heimat. Aus Bayern gab es eine Nachfrage zum Thema. Doch ob man
dort wirklich Elche aus Sachsen möchte, ist offen. Aktuell können
die Tiere kaum eingefangen werden. Zum einen sind sie im belaubten
Gehege schwer zu finden. Zum anderen vertragen sie die Narkose, die
nötig wird, bei Sommerhitze eher schlecht.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/24-08---elche-bekommen-einen-neuen-zaun.html#a3267"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/24-08---elche-bekommen-einen-neuen-zaun.html#a3267</guid><link>http://www.elchhausen.de/24-08---elche-bekommen-einen-neuen-zaun.html#a3267</link><pubDate>Wed, 31 Aug 2011 11:58:17 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-08-31T09:58:17</pubDateParsed><title>24.08. - Elche bekommen einen neuen Zaun</title></item><item><description>&lt;a name="a3265"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;18.08. - Elchkälber statt "König der Wälder"&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.kleinezeitung.at"
target="_blank"&gt;www.kleinezeitung.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine dänische Familie hat Schadenersatz bekommen, weil die in
einer schwedischen Tourismusbroschüre versprochenen Elche nicht
ihren Vorstellungen entsprachen. Laut einem Zeitungsbericht
erhielten die Dänen als "Geste des guten Willens" von der
südschwedischen Gemeinde Tingsryd den Eintritt für ein örtliches
Elch-Schaugehege zu rund zwei Dritteln zurückerstattet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Familie hatte sich per E-Mail beim örtlichen Tourismusbüro
beschwert, dass die in dem Gehege "Älgriket" (Das Reich der Elche)
weilenden Tiere - zwei Kälber ohne Geweihe - zu klein gewesen seien
und so ihren Erwartungen nicht entsprochen hätten. Der Chef des
Geheges, Lars-Göran Toresson, verwies gegenüber dem Malmöer Blatt
"Kvällsposten" darauf, dass auch der - offenbar in der Broschüre
abgebildete - "König der Wälder" sterblich sei und gelegentlich
durch Jungtiere ersetzt werden müsse. Dies sei in diesem Fall
geschehen. Toresson gab zu verstehen, dass die unzufriedenen Kunden
bei ihrem nächsten Schwedenaufenthalt woanders nach Elchen suchen
könnten.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/18-08---elchkaelber-statt-koenig-der-waelder-.html#a3265"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/18-08---elchkaelber-statt-koenig-der-waelder-.html#a3265</guid><link>http://www.elchhausen.de/18-08---elchkaelber-statt-koenig-der-waelder-.html#a3265</link><pubDate>Sat, 20 Aug 2011 20:51:12 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-08-20T18:51:12</pubDateParsed><title>18.08. - Elchkälber statt "König der Wälder"</title></item><item><description>&lt;a name="a3263"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;12.08. - Sorge der Jäger um zugewanderte Elche&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.kurier.at"
target="_blank"&gt;www.kurier.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht weit von Krems streifen Elche durch den Wald: Jäger
beobachten sie erfreut, sorgen sich aber um ihre
Sicherheit.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ufregung und Begeisterung sind groß unter der Jägerschaft im
Bezirk Krems: Der Elch ist nach längerer Pause wieder einmal zu
Besuch. Seit geraumer Zeit zeigen Trittsiegel, dass zwei junge
Elche zwischen Manhartsberg und Drosserwald umherziehen. Jetzt gibt
es sogar ein Beweisfoto. In die Freude mischt sich allerdings
Sorge. Denn 1995 wurde ein Elch in dieser Gegend getötet, obwohl
die Tiere streng geschützt sind. Der Schütze wurde nie
ausgeforscht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erhard Brandstätter, Landesjägermeister-Stellvertreter, erinnert
sich mit Unbehagen an den Vorfall vor 16 Jahren. Damals hatten
Jäger einen erlegten, 200 Kilo schweren Jungelch im Gemeindegebiet
von Strass, Bezirk Krems, gefunden. Der war eindeutig mit einem
Jagdgewehr erlegt worden. Brandstätter setzte damals sogar eine
Belohnung von 10.000 Schilling aus, doch die Hinweise blieben
aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nervös sind einige Jäger, weil vor relativ kurzer Zeit noch die
Fährten zweier junger Elche aufgespürt wurden. Jetzt ist nur noch
einer nachweisbar. Ist einer vielleicht sogar schon heimlich erlegt
worden? Oder hat er nur seinen Gefährten verlassen und ist wieder
zurück nach Norden gewandert. Der Elch ist rechtlich gesehen
jagdbares Wild, aber ganzjährig geschont. Die uns nächst gelegenen
größeren Bestände sind in Südböhmen zu finden. Die Population gilt
aber nicht als stabil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Da gibt es offenbar uralte Wildwechsel von Tschechien zur
Donau. Früher sind die Elche bei Melk immer wieder auch über die
Donau gewechselt. Auch heute noch taucht etwa alle fünf Jahre einer
auf", berichtet Landesjägermeister Stellvertreter Erhard
Brandstätter. Die Jägerschaft bittet Autofahrer um besondere
Vorsicht in Wildwechsel-Gebieten, weil ein Zusammenstoß mit einem
derart großen Tier fatal enden könnte.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/12-08---sorge-der-jaeger-um-zugewanderte-elche.html#a3263"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/12-08---sorge-der-jaeger-um-zugewanderte-elche.html#a3263</guid><link>http://www.elchhausen.de/12-08---sorge-der-jaeger-um-zugewanderte-elche.html#a3263</link><pubDate>Sat, 20 Aug 2011 20:47:58 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-08-20T18:47:58</pubDateParsed><title>12.08. - Sorge der Jäger um zugewanderte Elche</title></item><item><description>&lt;a name="a3261"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;04.08. - Polizei erschießt verirrten Elch an Nokia-Hauptsitz&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href=
"http://de.nachrichten.yahoo.com" target=
"_blank"&gt;de.nachrichten.yahoo.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Elch hat sich am Donnerstag auf das Gelände des
Nokia-Hauptsitzes im finnischen Espoo verirrt und ist dort von der
Polizei erschossen worden. Das Tier lief einer Sprecherin des
Mobilfunkunternehmens zufolge am frühen Morgen um die Gebäude und
auf den Parkplätzen herum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Angestellte hätten ihn jedoch nicht zu Gesicht bekommen,
weil sie im Sommer nicht so früh zur Arbeit kämen.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/04-08---polizei-erschiesst-verirrten-elch-an-nokia-hauptsitz.html#a3261"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/04-08---polizei-erschiesst-verirrten-elch-an-nokia-hauptsitz.html#a3261</guid><link>http://www.elchhausen.de/04-08---polizei-erschiesst-verirrten-elch-an-nokia-hauptsitz.html#a3261</link><pubDate>Sun, 07 Aug 2011 19:45:54 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-08-07T17:45:54</pubDateParsed><title>04.08. - Polizei erschießt verirrten Elch an Nokia-Hauptsitz</title></item><item><description>&lt;a name="a3259"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;13.07 - Wo kam der Elch her?&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.tz-online.de"
target="_blank"&gt;www.tz-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Für einen Autofahrer in Furth (Landkreis Cham)
hätte ein Unfall am Sonntagabend richtig schlimm enden können: Als
er auf der B 20 in Richtung Furth fuhr, stellte sich plötzlich ein
Elch in den Weg. Glücklicherweise blieben alle Insassen unverletzt,
nur das 1,60 Meter hohe Tier starb. Jetzt stellt sich ganz Cham die
Frage: Woher kommt der Elch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Obduktion des toten Tieres hat ergeben, dass es sich um einen
Bullen handelt. Somit ist ausgeschlossen, dass es die weibliche
Elchkuh ist, die vor wenigen Wochen in der Umgebung gesehen wurde.
Handelt es sich also um den Bruder der Kuh? So genau weiß das
keiner. Doch unbekannt ist die Elchproblematik in Cham nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder treibt es die Tiere aus Polen und Tschechien über die
Grenze. Nicht, weil sie dort nichts zu essen finden, sondern weil
sie Wandertiere sind. „Ja, der tote Elch in Cham ist kein
Einzelfall“, bestätigt das Landwirtschaftsministerium. Die Tiere
würden wandern –und dabei auch nach Bayern kommen. Bislang habe
sich aber keine Herde niedergelassen. „Wir wissen von einigen
Tieren am Moldau-Stausee – und vermuten, dass diese auch ab und zu
bei uns vorbeischauen“, sagt der Ministeriums-Sprecher. Seit 2005
haben die Sichtungen in Bayern zugenommen. Bestrebungen eine
Elchpopulation anzusiedeln gibt es aber nicht. „Das wäre
beispielsweise für den Straßenverkehr problematisch.“ Denn: Elche
haben keine natürlichen Feinde und stellen sich Hindernissen
einfach in den Weg. Daher gibt’s ja auch den Elchtest für Autos -
zum Ausweichen.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/13-07---wo-kam-der-elch-her-.html#a3259"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/13-07---wo-kam-der-elch-her-.html#a3259</guid><link>http://www.elchhausen.de/13-07---wo-kam-der-elch-her-.html#a3259</link><pubDate>Sun, 17 Jul 2011 20:02:54 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-17T18:02:54</pubDateParsed><title>13.07 - Wo kam der Elch her?</title></item><item><description>&lt;a name="a3257"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;14.07. - Schneise für künftigen Elchzaun geschlagen&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.lr-online.de"
target="_blank"&gt;www.lr-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In das Singen der Vögel und das Quaken der Frösche mischt sich
seit Anfang dieser Woche im Daubaner Wald ein weiteres Geräusch:
Das Sirren von Motorsensen. Mitarbeiter der Firma Tino Koban aus
Milkel sind damit beschäftigt, die Trasse für den Zaun rund um das
künftige Elch- und Pferdegehege vom Bewuchs zu befreien.&lt;br /&gt;
„Dies ist der Beginn für die Neugestaltung des Areals“, freut sich
Diplom-Biologe Jan Gahsche, der sich gemeinsam mit seinem Kollegen
Michael Striese um die vierbeinigen Bewohner kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Rückblende: Im Februar hatte die Meldung für Aufsehen
gesorgt, dass das Elchprojekt im Daubaner Wald möglicherweise vor
dem Aus steht. Die nordischen Huftiere waren dereinst angesiedelt
worden, um den Bewuchs niedrig zu halten. Die Nutzungsvereinbarung
mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben war jedoch
ausgelaufen, und das Bundesforstamt Lausitz zeigte sich skeptisch
hinsichtlich der Verlängerung. Zu den Gründen zählte
Forstamtsleiter Franz von Plettenberg den maroden Zustand der
Umzäunung sowie den Umstand, dass „auf einer zu kleinen Fläche zu
viele Tiere leben“. Auch hatte sich die Deutsche Bundesstiftung
Umwelt, die den Daubaner Wald als „Nationales Naturerbe“ übernimmt,
noch nicht definitiv zur Fortführung des Projektes bekannt, da der
landschaftspflegerische Erfolg zweifelhaft schien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es gelungen, die damals benannten Probleme
auszuräumen. „Die Anzahl der Elche wird von derzeit neun auf vier
reduziert, die wir in einem verkleinerten Gehege in der Nähe der
Gewässerläufe konzentrieren“, erklärt Jan Gahsche. „Wir wollen die
Einzäunung so gestalten, dass die Besucher die Elche beobachten
können", so der Biologe. Diesem Zweck soll auch ein kleiner
Aussichtspunkt in der Nähe des Elchgeheges dienen. Außen herum
ersetzt auf 5,4 Kilometern Länge ein Elektro-Pferdezaun den
bisherigen Elchzaun. Der eigentliche Zaunbau soll Mitte August
beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung trägt der Gewinn des 2. Preises innerhalb der
Aktion „Zeichen kleben“ des Klebebandherstellers Tesa bei, der mit
einer Zuwendung in Höhe von 5000 Euro verbunden ist. 1771
Teilnehmer gaben ihre Stimme für das Projekt „Elche statt Panzer",
dessen Name sich auf die frühere Nutzung des Areals als
Panzerschießplatz bezieht. Auch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt
und der Bundesforst stehen der Fortführung des Elchprojektes im
Daubaner Wald mittlerweile positiv gegenüber. „Die Elche tragen
dazu bei, dem Naturschutzgedanken öffentliche Aufmerksamkeit zu
verschaffen“, betont Jan Gahsche. Das Besucherinteresse an den
vierbeinigen Landschaftspflegern – den Elchen ebenso wie den beiden
Konikpferd-Herden – sei ungebrochen groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugestaltung des Areals werden die Chancen, die Elche in
Lebensgröße beobachten zu können, ungleich größer sein als bisher.
Ein Lehrpfad rings um das 155 Hektar große Gehege soll den
Besuchern Hintergrundwissen vermitteln. Für die ursprünglich den
Elchen zugedachte Aufgabe – das Bewahren der Offenlandschaft – sind
in Zukunft in erster Linie die polnischen Konik-Wildpferde
zuständig, die das Gelände seit 2009 besiedeln und deren Zahl sich
bei 20 und 25 einpendeln soll.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/14-07---schneise-fuer-kuenftigen-elchzaun-geschlagen.html#a3257"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/14-07---schneise-fuer-kuenftigen-elchzaun-geschlagen.html#a3257</guid><link>http://www.elchhausen.de/14-07---schneise-fuer-kuenftigen-elchzaun-geschlagen.html#a3257</link><pubDate>Sun, 17 Jul 2011 19:57:46 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-17T17:57:46</pubDateParsed><title>14.07. - Schneise für künftigen Elchzaun geschlagen</title></item><item><description>&lt;a name="a3255"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;12.07. - Ein Autofahrer fährt bei Furth einen Elch tot&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href=
"http://www.mittelbayerische.de" target=
"_blank"&gt;www.mittelbayerische.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die schlechte Nachricht überbrachte am Montagmorgen die Polizei:
Ein Autofahrer hat am Sonntagabend gegen 22.25 Uhr auf der B 20,
unmittelbar nach der Auffahrt Furth im Wald, einen Elch
totgefahren. Die Überraschung: Das Tier ist männlich. Nach den
Beobachtungen der letzten Wochen (wir berichteten) wird nun davon
ausgegangen, dass noch ein zweiter Elch durch den Landkreis Cham
läuft, eine Elchkuh. Das hätte sogar eine Logik: Elchkälber
verlassen normalerweise ihre Elterntiere gleichzeitig und
gemeinsam. Die beiden Jungtiere haben in etwa die gleiche Größe und
dasselbe Alter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nein, das ist ein Elch!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der getötete Elchbulle hat nach Angaben der Polizei eine
Schulterhöhe von etwa 1,60 Metern. Er wurde kurz nach der Auffahrt
der B 20 in Furth auf der Bundesstraße von dem Auto erfasst, mit
großer Wucht am Kopf getroffen und auf den Asphalt geschleudert.
Weil es sich um keinen Frontalaufprall handelte, blieben alle
Insassen unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Am Auto
entstand Schaden von rund 4000 Euro. Der tote Elch wurde von Jägern
mit einem Traktor geborgen. Nicht nur die Insassen des Autos
wollten ihren Augen kaum trauen. Auch Jagdpächter Willi Christl
glaubte zunächst an „eine riesige Sau“, als ihm seine Jagdkameraden
nachts den Elchbullen mit dem Traktor in Arnschwang vor das
Kühlhaus fuhren. Erst als er in den Hof lief, um nachzuschauen,
wurde er aufgeklärt: „Nein, das ist ein Elch!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lässt man den traurigen Anlass einmal beiseite, liegt der Elch bei
Christl genau richtig. Der Jagdpächter ist gelernter Metzger und
der Elch wiegt rund 300 Kilo. „Das ist etwas wie ein kleiner
Stier“, sagt Christl, der am Montagnachmittag gerade dabei war, das
Tier zu zerlegen. Er will das Fleisch erst einmal eine gute Woche
abhängen lassen. So wie bei anderem Wild auch. Außerdem fragt er
seine Jagdkollegen, ob die etwas von dem Braten haben wollen. Denn
der Elch ist rund eineinhalb Jahre alt und hat entsprechend gutes
Fleisch. Aber aufgrund der Menge geht Christl davon aus, „dass auch
die Öffentlichkeit etwas davon bekommen wird.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit der traurige Anlass. Die positive Überraschung daran ist,
dass derzeit davon ausgegangen werden muss, dass sich mindestens
zwei Elche durch den Landkreis Cham bewegen. Erste Elchbegegnungen
hatten bereit Mitte Juni in Rittsteig und Anfang Juli dann in Cham
für helle Aufregung und Schlagzeilen gesorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Bauer, im Landratsamt auch für die Untere Jagdbehörde
zuständig, ist sich sicher, dass es mindestens noch einen Elch gibt
und der überfahrene ein anderes Tier ist. Der erste Elch ist
nämlich eine „Elchin“. Sie wurde einwandfrei identifiziert. Der
Jäger Anton Maurer aus Neukirchen beim Hl. Blut hatte das Tier am
dortigen Lamberg vom Hochsitz aus in aller Ruhe beobachtet: eine
Elchkuh! Auch dieses Tier ist knapp 300 Kilo schwer und eineinhalb
Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maurer hat nicht geschossen. Das dürfte er auch nicht. Warum,
erklärt Günter Bauer: „Der Elch ist ein jagdbares Tier, hat aber
keine Jagdsaison. Damit ist es eine Straftat, darauf zu schießen
und wird hart geahndet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elchdame als Zaungast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Chammünster war die Elchdame damals über einen Zaun gesprungen
und hatte dabei ein ganzes Büschel Haare hinterlassen. Das hatte
sich sofort Jagdpächter Günther Roiger gesichert und eingefroren.
Sie sollen demnächst von Dr. Jörg Müller untersucht werden, der
Biologe im Nationalpark ist. Roiger fand damals auch einen
Hufabdruck. Als er hörte, dass in der Nacht zum Sonntag ein Elch
totgefahren worden ist, machte er sich sofort auf den Weg nach
Arnschwang zu Willi Christl, um dort weitere Haar und Gewebeproben
zu ergattern. Spätestens dann kann über eine DNA-Probe festgestellt
werden, woher die Tiere kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Elche wandern etwa alle fünf Jahre in den Landkreis ein.
Sie gelten aber als kleine Sensation, weil die Lebensbedingungen
hier eigentlich zu trocken und zu warm sind. In Bayern gibt es
dafür einen sogenannten „Elchplan“. Die Daten werden in München
gesammelt und ausgewertet. Die beiden Chamer Elche sind dort
bereits gemeldet.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/12-07---ein-autofahrer-faehrt-bei-furth-einen-elch-tot.html#a3255"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/12-07---ein-autofahrer-faehrt-bei-furth-einen-elch-tot.html#a3255</guid><link>http://www.elchhausen.de/12-07---ein-autofahrer-faehrt-bei-furth-einen-elch-tot.html#a3255</link><pubDate>Sun, 17 Jul 2011 19:53:33 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-17T17:53:33</pubDateParsed><title>12.07. - Ein Autofahrer fährt bei Furth einen Elch tot</title></item><item><description>&lt;a name="a3253"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;11.07. - Moritzburg &amp; das Pech mit den Elchen&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.sz-online.de"
target="_blank"&gt;www.sz-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch auf den zweiten Blick: ein Suchbild. Das Wappentier des
Moritzburger Wildgeheges will entdeckt werden. Die über 500 Kilo
Körpergewicht, verteilt auf rund drei Meter Länge, liegen gut
getarnt unter einer alten Eiche. Dösender Weise. Schön im Schatten,
wo die Nachmittagshitze erträglich ist. Auf Distanz, aber in
Sichtweite, Nummer zwei dieser größten in der Natur vorkommenden
Hirsche. Der dritte im Bunde hat sich verzogen. Elche sind
Einzelgänger. Sie müssen sich aus dem Weg gehen können. Pro Tier
wird in Fachkreisen ein Gebiet von einem Hektar empfohlen. Das
Gehege in Moritzburg misst knapp fünf. „Mit bewaldeten und freien
Flächen, feuchten Ecken und Erhöhungen, wie es die artgemäße
Haltung verlangt“, sagt Elch-Pfleger Matthias Barton. Er bereitet
gerade die Fütterung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fluchtgrund unklar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass zwei Elche Anfang Juni über eine zwei Meter hohe Mauer
ausbrachen, wirft nach wie vor Fragen auf. Das genaue Wie und Warum
bleibt auch für den langjährig zuständigen Tierarzt Mathias Ehrlich
unklar. Aber einzelne Hypothesen hält er für unwahrscheinlich. Zum
Beispiel die, dass die Tiere sich beengt fühlten. „Das Gehege ist
groß genug und für die Elchhaltung nahezu perfekt“, sagt er. Auch
dass die mächtigen Tiere vor einem Wolf flüchteten, schließt er
aus. Der Wolf stelle für sie keine ernsthafte Gefahr dar. Vielmehr
kann sich der Veterinärmediziner vorstellen, dass der ältere
Elchbulle dem Kalb zu nahe gekommen ist und das Muttertier sein
Junges beschützen wollte: „Das Weibchen könnte versucht haben, den
Bullen zu vertreiben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein roter Kleintraktor tuckert am Elch-Gehege entlang. Auf seinem
Hänger türmt sich ein halber Wald. Delikatess-Futter, das Pfleger
Matthias Barton dreimal pro Woche frisch aus der Natur rankarrt.
Für seine Elche. „Ihre Hauptnahrung besteht aus Laub und Blättern“,
keucht er, während er die etwa zwei Meter langen Äste im
benachbarten Futter-Bereich nach unten wuchtet. Beherzt, aber
bedacht. Denn die Blätter müssen sauber bleiben. Das ist schon beim
Absägen und Aufladen die große Herausforderung. „Sobald sie
schlammig oder staubig sind, nehmen die Tiere sie nicht mehr.“ Dann
wäre seine ganze Arbeit umsonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob sein Tun von den Feinschmeckern nebenan schon verfolgt wird, ist
schwer auszumachen. Das Elchweibchen und der einjährige Bulle
zelebrieren auf ihren Liegeplätzen weiterhin majestätische
Gelassenheit. Der andere, ältere, Bulle ist immer noch
verschwunden. Sie heben nicht einmal den Kopf. Wenn überhaupt, dann
beäugen sie ihn aus dem Augenwinkel. Zum Aufstehen lassen sie sich
erst recht nicht bewegen. Auch durch lockende Besucher nicht. Was
Matthias Barton gut findet. „Das sind keine Streicheltiere“, sagt
er. „Die sind nicht handzahm – und das ist so gewollt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehrhaftes Tier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pfleger respektiert sie als wehrhafte Tiere, wagt sich auch
nicht zu ihnen ins Gehege. Bevor er die Futterstation in dem
separaten Nebenbereich auffüllt, verriegelt er das Holztor zum
Elch-Areal. Die Äste haben sich während der Fahrt auf dem Hänger
verkeilt. Sie jetzt zu entzerren, grenzt an Schinderei. Matthias
Barton stellt sie alle einzeln in ein Holzgestell. Das muss gut
gefüllt sein, damit sie straff drinstecken und nicht nach unten
rutschen. „Elche nehmen Blätter nur aus einer bestimmten Höhe“,
sagt er. Mit ihrer großen, überhängenden Oberlippe streifen sie das
Grüne ab. Wildkirsche, Stileiche, Hainbuche, Roteiche – der Pfleger
achtet auf Abwechslung. Und kennt die Vorlieben seiner Schützlinge:
„Erle, Buche und Linde mögen unsere Elche nicht so gern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aufwändige Ernährung ist der Hauptgrund dafür, dass Elche in
Gefangenschaft als schwierig zu halten gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Diesen Arbeitsumfang, den wir betreiben, kann sich nicht jede
Einrichtung leisten“, sagt der Elch-Pfleger. Das Moritzburger
Wildgehege beherbergt seit mehr als vierzig Jahren Elche. Unzählige
Junge sind hier gesund zur Welt gekommen und groß geworden. Eine
Profilierung: „In Deutschland sind es keine zwei Dutzend
Einrichtungen, die diese Tiere haben“, weiß Gehege-Leiter Rüdiger
Juffa. „Diese Seltenheit macht sie zu etwas Besonderem.“ Nicht
zuletzt auch deshalb hat das Wildgehege den Elch als Wappentier
gewählt. Wohl wissend, dass die Riesenhirsche im Gehege anfälliger
für Krankheitserreger sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blättermahlzeit ist angerichtet. Matthias Barton verlässt das
kleine Futtergehege, schließt das Tor hinter sich und öffnet von
außen den Zugang des richtigen Elch-Geheges zu diesem
Delikatess-Bereich. „Na komm“, ruft er die beiden Faulenzer. Keine
Reaktion. „Als Wiederkäuer haben die ihren Rhythmus - und jetzt
scheinbar keinen Knast“, analysiert er die Lage. Dann endlich. Der
Jüngste ist neugierig geworden. Aber bevor er den kurzen
Spaziergang nach nebenan auf sich nimmt, schaut er noch mal in den
allzeit zugänglichen Tontrögen im Gehege nach dem kulinarischen
Stand der Dinge: Die Möhren, Elchpellets und das Kraftfutter kennt
er schon. Also langsamen Schrittes zu den frischen Ästen. Seine
Mutter folgt ihm nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artfremdes Verhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es, die gemeinsam mit dem älteren Bullen vor einem Monat
aus dem Gehege ausbrach. Und ihr Kalb zurückließ, dem damit über
Stunden die lebensnotwendige Milch fehlte. Ein für Elchweibchen
absolut artfremdes Verhalten, das auch dem Gehege-Tierarzt Mathias
Ehrlich Rätsel aufgibt. Er hält zwei alternative Erklärungen für
möglich: „Es könnte sein, dass sich das Weibchen aufgrund der
Gehegehaltung gestört verhalten hat. Oder es hat gespürt, dass das
Junge krank ist.“ Auch in der Natur lassen Muttertiere ihr Kalb
zurück, wenn sie merken, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Für diese
These des krankheitsbedingten Vernachlässigens spricht auch, dass
das Kalb bei dem Versuch der Flaschenaufzucht keinen Saugreflex
zeigte. Schon im vergangenen Jahr büßte dieses Elchweibchen
Nachwuchs ein. „Das Jungtier hatte einen Wirbelsäulenschaden“,
erinnert sich Pfleger Barton. Dass damals auch zwei Kälber eines
anderen Weibchens starben, führt er auf unglückliche, aber
natürliche Umstände zurück. „Das Muttertier war schon alt und hatte
einfach keine Milch.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ein Zupfen, dort ein Ziehen. Die Blätter scheinen zu munden. Für
ihre gemächlichen Elchverhältnisse stürzen sich die beiden Tiere
regelrecht auf das saftige Mahl. Matthias Barton lächelt zufrieden,
während er das ruhige Schauspiel verfolgt. „Es ist elchtypisch,
dass sie so schlank sind“, sagt er. „Der Fellzustand zeigt, dass
sie gesund sind.“ Bei einem Rundgang macht er die vermisste Nummer
drei ausfindig. Diesseits der Mauer.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/11-07---moritzburg-das-pech-mit-den-elchen.html#a3253"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/11-07---moritzburg-das-pech-mit-den-elchen.html#a3253</guid><link>http://www.elchhausen.de/11-07---moritzburg-das-pech-mit-den-elchen.html#a3253</link><pubDate>Sun, 17 Jul 2011 19:50:07 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-17T17:50:07</pubDateParsed><title>11.07. - Moritzburg &amp; das Pech mit den Elchen</title></item><item><description>&lt;a name="a3251"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;08.07. - Das Projekt Elch ist vom Tisch&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.ksta.de" target=
"_blank"&gt;www.ksta.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;„Das war eine Aktion der Hit-Umweltstiftung, wir
haben uns mit der Thematik nicht beschäftigt.“ Die „Thematik“, die
Nationalpark-Chef Henning Walter meint, ist eine Studie zur
möglichen Ansiedlung von Elchen im Nationalpark Eifel. Die Studie
ist nicht ganz taufrisch, sie wurde bereits im Herbst 2007
vorgelegt. Aber kaum jemand hat damals mitbekommen, dass die
Hit-Umweltstiftung ein solches Projekt ernsthaft untersuchen
ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Machbarkeitsstudie zur Ansiedlung von Elchen im Nationalpark
Eifel“ ist die 40-seitige Studie überschrieben, die Dr. Heinrich
Spittler erstellte. Im Vorspann schrieb der Autor, dass die
„Absicht der Hit Umwelt- und Naturschutz Stiftung GmbH geradezu
konsequent“ erscheine, mit dem Elch einen gezielten
Ansiedlungsversuch vorzunehmen, „wobei an den Bereich des
Nationalparks Eifel gedacht ist“. So könne die Wiedereinwanderung
des Elches gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese großen Hirsche sind uns bislang eher aus Ost- und Nordeuropa
vertraut. Erinnert werden wir regelmäßig dann an die Viecher mit
der hängenden Lippe, wenn im Fernsehen gezeigt wird, wie sie
unbeeindruckt vom Autoverkehr auf den Straßen herumstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar attestiert die Studie dem Nationalpark eine grundsätzliche
Eignung für die Ansiedlung des Pflanzenfressers, aber optimal seien
die Lebensbedingungen nicht. Zudem werde es kaum möglich sein, die
Elche auf das ungünstig dreieckig zugeschnittene Nationalparkgebiet
zu begrenzen. Da seien durchaus Wildschäden beispielsweise in
landwirtschaftlichen Feldern zu erwarten. Da sich diese Schäden
kaum von denen durch Rotwild unterscheiden würden, sah der Autor
„ein gewisses Konfliktpotenzial“, insbesondere mit den angrenzenden
Jagdpächtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem seien auch Gefährdungen des Straßenverkehrs absehbar. In
Schweden beispielsweise würden jährlich 5000 bis 6000
Verkehrsunfälle mit Elch-Beteiligung registriert. Zudem ist das
Straßenquerungsverhalten von Elchen gänzlich unkalkulierbar: Sie
wandern völlig losgelöst von bestimmten Tageszeiten, so wie es
ihnen gerade in den Sinn kommt. Dagegen würden am Ende nur Zäune
helfen. In jedem Fall sei mit erheblichen Sach- und Personenschäden
durch Unfälle zu rechnen: „Diese Gefahr ist eindeutig nicht
wegzudiskutieren.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 20 bis 50 Elche würde das Schutzgebiet alleine auch nicht
vertragen. Es sei fraglich, ob sich dieser eher kleine Bestand auf
den Nationalpark eingrenzen ließe. Angesichts der geringen
Stückzahl sei es auch offen, ob der Bestand dauerhaft existieren
könne oder degeneriere. Gegen die Elchansiedlung führte der
Fachmann auch aus, dass der Nationalpark „kein verkehrsberuhigter
Bereich ist“. Vielmehr führten zahlreiche Straßen mitten hindurch.
Daher sei mit weiteren „Verlusten“ im Bestand zu rechnen. Da das
Umland zudem mindestens so attraktiv für die Tiere sei wie das
Schutzgebiet selbst, rechnete der Experte mit einer Auswanderung,
und zwar bevorzugt ins benachbarte Ausland: Das belgische Hohe Venn
wäre vermutlich ein beliebtes Einwanderungsgebiet für die Tiere mit
den mächtigen Geweihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letztlich erlösende Botschaft findet sich auf Seite 19 der
Studie. Da wird darauf hingewiesen, dass es im Nationalpark
verboten sei, „Tiere einzubringen, auszusetzen oder anzusiedeln“.
Weiter heißt es, dass allein deshalb schon der Nationalpark Eifel
für die Ansiedlung von Elchen „im Prinzip“ nicht in Betracht komme.
Eine theoretisch mögliche Befreiung vom Verbot komme ebenfalls
nicht in Betracht, da diese Ansiedlung der Grundidee des
Schutzgebietes widerspreche, Natur Natur sein zu lassen. Insofern
darf sich auch der Steuerzahler freuen, dass die Elch-Idee von der
Nationalparkleitung nicht aufgegriffen wurde. Auf einen
Projektzeitraum von zehn Jahren kalkuliert, hätte das Vorhaben gut
eine Million Euro verschlungen. Auch ein zeitweilig von der
Nationalparkverwaltung in Betracht gezogenes Projekt zur Haltung
von Wisenten auf den Weidegründen am Kloster Mariawald hat sich
erledigt, wie Henning Walter bestätigte: „Mit Wisenten sind wir
nicht mehr beschäftigt.“ Statt selbst in die Viehzucht
einzusteigen, überlässt der Nationalpark das lieber den Landwirten.
An die wurden die Mariawalder Wiesen verpachtet.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/08-07---das-projekt-elch-ist-vom-tisch.html#a3251"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/08-07---das-projekt-elch-ist-vom-tisch.html#a3251</guid><link>http://www.elchhausen.de/08-07---das-projekt-elch-ist-vom-tisch.html#a3251</link><pubDate>Fri, 08 Jul 2011 21:13:48 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-08T19:13:48</pubDateParsed><title>08.07. - Das Projekt Elch ist vom Tisch</title></item><item><description>&lt;a name="a3249"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;23.06. - Warum ließ die Mutter ihr Junges zurück?&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.sz-online.de"
target="_blank"&gt;www.sz-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Der Ausbruch zweier Elche im Wildgehege wirft
weiter Fragen auf. Die Elchzucht soll trotzdem fortgesetzt
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder verstört noch anderweitig verhaltensauffällig bewegten sich
die Elche gestern im Moritzburger Wildgehege. Schon eine Stunde
nach dem Ausbruch des Muttertieres und des Bullen Anfang Juni (die
SZ berichtete gestern) aus ihrem Zuhause sei wieder alles normal
gewesen, erinnert sich Gehegeleiter Rüdiger Juffa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sind auch die Verletzungen so gut wie verheilt –
sowohl die Bastverletzung am Bullengeweih als auch die am rechten
Hinterlauf der Kuh. Tierarzt Matthias Ehrlich aus Langebrück hatte
sich darum gekümmert. Was für Juffa und alle anderen Experten
jedoch weiter ein Rätsel bleibt, ist die Frage, warum beide Elche
in einer Nacht Anfang Juni in Panik gerieten und ihre zwei Meter
hohe Gehegemauer zur Brandwiese in einem Satz übersprangen? War es
ein wilder Wolf aus der Lausitz, der sich auf Nahrungssuche oder
angezogen von den eingesperrten Wölfen im Gehege nach Moritzburg
verirrt hat? „Das sind alles Spekulationen“, sagt Juffa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fest stehe für ihn nur, dass die beiden keinesfalls ausgebrochen
seien, weil es ihnen in Moritzburg nicht gefalle oder sie Hunger
hatten. Schließlich sei ihr Gehege mit fünf Hektar viel größer als
gesetzlich vorgeschrieben und biete zudem alles, was ein Elchherz
begehre – Suhlen, trockene und nasse Standorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verwunderlichste für Juffa sei, dass nicht nur der Bulle,
sondern auch die Mutter ausgebrochen sei und sie damit ihr erst
vier Wochen altes Junges alleine gelassen hat. „Das ist total
ungewöhnlich“, so Juffa. Dass ein Bulle allein ausbrach, hatte der
Gehegeleiter schon einmal vor 20 Jahren erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traurigste Folge des Vorfalls: Durch die Verletzung des
Muttertieres hatte es nicht mehr genug Milch für ihr Jungtier.
Dieses trank dann laut Juffa Wasser, bekam den Durchfall, wurde von
Fliegen befallen – und starb letztlich. Auch die große Mühe des
Pflegers und eine Zwangsfütterung konnten das nicht mehr
verhindern. Der Verlust des Jungtieres schmerzt besonders, nachdem
im vergangenen Jahr von vier Jungtieren aufgrund der Hitze drei
verendeten. So leben derzeit in Moritzburg noch drei Elche – die
vierjährige Mutter, der fünfjährige Vater und das überlebende
Jungtier aus dem Jahr 2010. Seit über 40 Jahren werden in
Moritzburg schon Elche gehalten. Und auch in Zukunft will man daran
festhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mauern will Rüdiger Juffa trotz des Ausbruchs nicht erhöhen
lassen. Zum einen stünden diese unter Denkmalschutz, zum anderen
würde ein losgelassener Elch trotz 400 Kilogramm Körpergewicht auch
eine Mauer von drei Metern überspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorfall hätte auch noch viel schlimmer ausgehen können. Denn
als am Morgen die zwei ausgebüxten Elche wieder in ihr Gehege
getrieben wurden, waren schon über 400 Kinder auf dem Gelände. Doch
Juffa und Co. behielten klaren Kopf, sperrten sofort den
Gefahrenbereich ab und brachten die Tiere wieder an ihren Platz.
Dabei übersprang der Bulle sogar noch zweimal den Gehegezaun zum
Weißen Rotwild. Marco Mach&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/23-06---warum-liess-die-mutter-ihr-junges-zurueck-.html#a3249"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/23-06---warum-liess-die-mutter-ihr-junges-zurueck-.html#a3249</guid><link>http://www.elchhausen.de/23-06---warum-liess-die-mutter-ihr-junges-zurueck-.html#a3249</link><pubDate>Fri, 08 Jul 2011 21:08:44 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-08T19:08:44</pubDateParsed><title>23.06. - Warum ließ die Mutter ihr Junges zurück?</title></item><item><description>&lt;a name="a3247"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;30.06. - Elch in Chammünster gesichtet&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href=
"http://www.mittelbayerische.de" target=
"_blank"&gt;www.mittelbayerische.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Eine ziemlich außergewöhnliche Meldung erreichte
uns am Donnerstagabend. Auf der B 85 zwischen Cham-Mitte und
Chamerau wurde ein Elch gesichtet. Ein Sprecher der
Polizeiinspektion Cham bestätigte die Meldung. Mindestens zehn
Anrufer hätten die Beamten auf das Tier aufmerksam gemacht. Die
ersten Meldungen seien gegen 17 Uhr von der B85 bei Chamerau
gekommen, dann sei das Tier in Chammünster gesichtet worden. Dort
hatte sich das Tier an den Salaten in einem Garten gütlich getan,
um danach im angrenzenden Wald um den Lamberg zu verschwinden.
Gegen 18 Uhr hatten sich bereits vier Polizisten und ein Jäger auf
die Fährte des Elchs begeben. Den Elch hatten sie aber bis zu
diesem Zeitpunkt noch nicht selbst zu Gesicht bekommen. Die Polizei
will auf jeden Fall verhindern, dass das mächtige Tier – ein Elch
wiegt bis zu 800 Kilogramm – wieder auf der Straße auftaucht. Die
Unfallgefahr wäre zu hoch. Sogar im Verkehrsfunk wurde vor dem Elch
gewarnt. Ein Nachfrage beim Tierpark in Lohberg ergab, das keines
der Tiere aus Lohberg fehle. Wie der Tierpfleger berichtete, wurde
der freilaufende Elch am Mittwoch schon bei Brennes gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichtungen von Elchen gibt es in unseren Breiten immer wieder. So
gab es 2007 schon Berichte über drei Elche auf dem
Truppenübungsplatz Grafenwöhr.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/30-06---elch-in-chammuenster-gesichtet.html#a3247"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/30-06---elch-in-chammuenster-gesichtet.html#a3247</guid><link>http://www.elchhausen.de/30-06---elch-in-chammuenster-gesichtet.html#a3247</link><pubDate>Fri, 08 Jul 2011 21:04:26 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-08T19:04:26</pubDateParsed><title>30.06. - Elch in Chammünster gesichtet</title></item><item><description>&lt;a name="a3245"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;22.06. - Flucht vor Wölfen?!&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.sz-online.de"
target="_blank"&gt;www.sz-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An diesem Junimorgen traute Rüdiger Juffa, Leiter des
Moritzburger Wildgeheges, seinen Augen nicht. Das Elchpaar war
nicht mehr im Gehege, sondern auf der Wiese jenseits der
Gehegemauer. Die beiden Tiere hatten die Mauer übersprungen, wobei
sich das Muttertier verletzte. Traurige Folge: Dadurch hatte es
nicht mehr genug Milch für das Jungtier, das kurz darauf starb. Es
mit der Flasche zu füttern, misslang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was versetzte die Elche derart in Angst und Schrecken? In der Not
könnten Elche 2,50 Meter überspringen. Aber zuvor muss sie etwas
aus der Ruhe bringen. „Ein Mensch kann es nicht gewesen sein“, sagt
Juffa. Würde sich einer dem säugenden Muttertier nähern, würden die
Elche eher in Angriffsstellung gehen. War es also ein Wolf aus der
Lausitz, der sich nach Moritzburg verirrte? Vanessa Ludwig vom
Kontaktbüro der Wolfsregion Lausitz sagt, für eine konkrete Aussage
müssten mehr Details bekannt sein. Im 160 Hektar großen Elchgehege
in Dauban bei Bautzen mit neun Elchen jedenfalls gingen Wölfe ein
und aus. Probleme habe es bisher nicht gegeben.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/22-06---flucht-vor-woelfen-.html#a3245"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/22-06---flucht-vor-woelfen-.html#a3245</guid><link>http://www.elchhausen.de/22-06---flucht-vor-woelfen-.html#a3245</link><pubDate>Fri, 08 Jul 2011 21:00:24 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-08T19:00:24</pubDateParsed><title>22.06. - Flucht vor Wölfen?!</title></item><item><description>&lt;a name="a3242"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;18.05. - ElchZwillinge in Hundshaupten&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.nordbayern.de"
target="_blank"&gt;www.nordbayern.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man muss schon gute Augen haben, um den kleinen Elch zu
erkennen, der sich im Wildpark Hundshaupten hinter Mama Lotta ins
Gras gekuschelt hat. Am Sonntag ist er auf die Welt gekommen —
eigentlich als eines von zwei Geschwistern. „Aber das zweite war
sehr schwach, wir wissen nicht, ob es überlebt“, sagt
Wildparkleiterin Karola Wendschuh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diplombiologin ist stolz auf ihre Zucht-Erfolge. „Eigentlich
bekommen Elche, die nicht in freier Natur leben, nicht jedes Jahr
Nachwuchs“, erklärt sie. Lars und Lotta aber fühlen sich in
Hundshaupten offenbar so wohl, dass sie seit 2005 jedes Jahr Eltern
geworden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Elch-Junge in seinem großen Gehege die Ruhe genießt,
wird einige hundert Meter weiter oben kräftig gehämmert: Am Breiten
Stein entsteht ein neues Wolfsgehege mit Höhlen, Unterschlüpfen und
vielem mehr, was Wölfe zum Wohlfühlen brauchen. Die Besucher können
auf dem neuen Holzsteg künftig die Vierbeiner von oben beobachten.
Wildparkleiterin Wendschuh hofft, dass die neuen Bewohner hier noch
im Herbst einziehen können.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/18-05---elchzwillinge-in-hundshaupten.html#a3242"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/18-05---elchzwillinge-in-hundshaupten.html#a3242</guid><link>http://www.elchhausen.de/18-05---elchzwillinge-in-hundshaupten.html#a3242</link><pubDate>Thu, 19 May 2011 19:22:19 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-05-19T17:22:19</pubDateParsed><title>18.05. - ElchZwillinge in Hundshaupten</title></item><item><description>&lt;a name="a3240"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;19.05. - Besuch bei den Elchen in Schenkenberg&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.derwesten.de"
target="_blank"&gt;www.derwesten.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit zwei Jahren leben im uckermärkischen Schenkenberg zahme
Elche. Sie sind auf dem Hof von Thomas Golz zuhause. Anfang Juni
werden die ersten Jungen erwartet, mit denen der 44-Jährige auch
mit der Zucht der ungewöhnlichen Tiere beginnen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Thomas Golz mit einer raschelnden Plastiktüte durch das Gehege
läuft, muss er nicht lange warten. Sofort traben die sieben Elche
auf den 44-Jährigen zu und stupsen ihn von allen Seiten. Denn
nichts mögen sie lieber, als das, was sich in dem Säckchen
befindet: Bananen. "Das hab ich rein zufällig herausgefunden. Ist
ja auch ziemlich kurios, bei Tieren aus den Breiten", sagt er
lachend. Golz ist einer der wenigen in Europa, die außerhalb
Skandinaviens zahme Elche halten. Anfang Juni erwartet er die
ersten Jungen, damit will Golz auch mit der Zucht der
ungewöhnlichen Tiere starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit zwei Jahren hat der Landwirt zahme Elche auf seinem Hof im
uckermärkischen Kleptow, einem Ortsteil von Schenkenberg. Alle
mittlerweile sieben Tiere wurden per Hand aufgezogen, entweder in
deutschen Zoos oder in Schweden. Meist habe die Mutterkuh die
Kälber verstoßen, sagt Golz. Oder aber ein Bär hat die Mutter
getötet, so wie bei Helge, dem einjährigen Männchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich sind die Tiere alles andere als scheu. Neugierig
beschnuppern sie die Besucher oder stupsen ihnen mit ihrer
behaarten Oberlippe vorsichtig ins Gesicht. Dreimal täglich bietet
Golz Führungen durch das Gehege an, immer von Juni bis August. Im
ersten Jahr seien rund 800 Besucher gekommen, 2010 schon etwa
2.500, sagt Golz. "Die Leute kommen, weil sie die Elche hier
anfassen können."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Saisonstart am 2. Juni will Golz auch Übernachtungen bei
den Elchen anbieten. Noch hämmern seine Mitarbeiter an der
einfachen Holzhütte direkt neben dem Futterstand für die Tiere,
zwei Erwachsene und drei Kinder sollen hier Platz finden. "Wenn die
Kinder vom Hochbett aus dem Fenster schauen, sehen sie direkt auf
die Wiese mit den Elchen", sagt Golz begeistert. "Die ersten Wochen
sind schon ausgebucht."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch einen umzäunten Rundgang um das zehn Hektar große Elch-Gehege
will der 44-Jährige noch bauen, bevor die ersten Gäste kommen. Dann
können sie sich die Tiere auch abseits der Führungen ansehen -
allerdings ohne Anfassen. "Das sind immer noch Wildtiere", sagt
Golz. Ein Elch-Kenner sollte deshalb innerhalb des Geheges immer
dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn mit der Zucht alles gut geht, will Golz die Muttertiere auch
melken und aus der Milch Käse machen. "Elchkäse ist einer der
teuersten der Welt", erklärt er. Bis zu 500 Euro koste ein Kilo.
Schließlich seien zahme Elche ohnehin extrem selten und auch wenn,
behielten sie einen sturen Kopf. An die Milch zu kommen, wird also
auch bei Golz’ menschenfreundlichen Elchkühen nicht einfach.
Probieren will er es trotzdem. "Der Käse ist wunderbar cremig und
würzig", schwärmt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum Elche auf viele Menschen eine derartige Faszination auslösen,
kann sich Golz nur so erklären: "Sie sind einerseits riesengroß,
aber andererseits trotzdem lieb." Auch er habe mittlerweile eine
richtige Beziehung zu den Tieren aufgebaut. Das merke er schon
daran, dass er Elche - im Gegensatz etwa zu Wildsäuen - nicht
schießen könne, sagt der passionierte Jäger. Jährlich werde er von
Bekannten zur Elchjagd nach Schweden eingeladen. "Aber keine
Chance", sagt Golz und tätschelt eines der Tiere am Hals. "Ich
krieg" die nicht geschossen."&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/19-05---besuch-bei-den-elchen-in-schenkenberg.html#a3240"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/19-05---besuch-bei-den-elchen-in-schenkenberg.html#a3240</guid><link>http://www.elchhausen.de/19-05---besuch-bei-den-elchen-in-schenkenberg.html#a3240</link><pubDate>Thu, 19 May 2011 19:17:40 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-05-19T17:17:40</pubDateParsed><title>19.05. - Besuch bei den Elchen in Schenkenberg</title></item><item><description>&lt;a name="a3238"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;05.05. - ElchZwillinge in Schwarze Berge&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href=
"http://www.abendblatt.de"&gt;abendblatt.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwei kleine Elche hat Elch-Dame "Lina" vergangenen Sonntag im
Wildpark Schwarze Berge zur Welt gebracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Noch schlafen und träumen die Kleinen viel, weil die Frühlingsluft
sie müde macht. Mutter "Lina" lässt ihre Schützlinge nicht eine
Sekunde aus den Augen, wenn sie auf ihren langen dünnen Beinchen
umherstaksen. Das sieht noch ein bisschen unsicher aus. An ihre
langen Beine werden sie sich allerdings gewöhnen müssen, denn die
hat "Lina" auch, ein typisches Merkmal aller Elche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Elch gehört zu der Familie der Hirsche, in der es 42
verschiedene Arten gibt. Der Elch ist der größte in dieser Familie.
Er wird bis zu 2,30 Meter hoch, gemessen an der Höhe der Schultern
und kann bis zu 800 Kilogramm schwer werden. Wilde Elche leben in
Nordamerika und Eurasien, das ist der Fachbegriff für Europa und
Asien als ein zusammengefasster Kontinent. Besonders viele wilde
Elche leben in Schweden, Finnland und Norwegen. Vereinzelt gibt es
sie auch in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elche gehören wie Kühe zu den Wiederkäuern, sie ernähren sich
vorzugsweise von Baumtrieben, Wasserpflanzen und frischem Laub. Das
ist besonders energiereiche Nahrung, von der die Elch-Zwillinge
jetzt viel bekommen, damit sie so groß und kräftig wie ihre Mutter
werden. Noch sind sie namenlos. Denn die Tierparkmitarbeiter wissen
noch nicht, ob die Jungen männlich oder weiblich sind.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/05-05---elchzwillinge-in-schwarze-berge.html#a3238"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/05-05---elchzwillinge-in-schwarze-berge.html#a3238</guid><link>http://www.elchhausen.de/05-05---elchzwillinge-in-schwarze-berge.html#a3238</link><pubDate>Sat, 07 May 2011 13:50:05 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-05-07T11:50:05</pubDateParsed><title>05.05. - ElchZwillinge in Schwarze Berge</title></item><item><description>&lt;a name="a3236"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;11.04. - Elche werden zur Plage&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.fr-online.de"
target="_blank"&gt;www.fr-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Elche fressen Wälder kahl und sind in zahlreiche Verkehrsunfälle
verwickelt. Zum Schutz der Wälder und Menschen will Neufundland die
Zahl der Tiere halbieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Wälder im Gros-Morne- und Terra-Nova-Nationalpark
Neufundlands vor dem Kahlfraß durch Elche zu schützen, sieht sich
die Nationalparkbehörde gezwungen, durch Jagd die Zahl der Tiere in
den Parks drastisch zu senken. Nicht nur das Ökosystem in den
Nationalparks ist durch die steigende Elchpopulation bedroht. Auf
den Straßen der Provinz werden jährlich Hunderte Menschen bei
Verkehrsunfällen mit den massigen Tieren verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Gesundheit der Wälder in den Nationalparks ist gefährdet, weil
Elche die jungen Bäume so stark abfressen, dass der Lebenszyklus
der Wälder unterbrochen wird“, beschreibt Peter Deering,
Wildmanager des Gros-Morne-Nationalparks, die Lage. „Parks Canada“
befürchtet die Ausbreitung kahler Flächen und Folgen für den
Vogelbestand und andere Pflanzen, letztlich eine Veränderung des
gesamten Ökosystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elche wurden erst vor etwas mehr als 100 Jahren auf die Insel
Neufundland gebracht. Da sie keine natürlichen Feinde haben und es
nach Angaben der Bundesbehörde „Parks Canada“ keine
Elch-Krankheiten gibt, die den Bestand von Zeit zu Zeit reduzieren,
haben sie sich schnell vermehrt. Geschätzt wird, dass es auf der
111 000 Quadratkilometer großen Insel 150 000 Elche gibt. Durch den
1800 Quadratkilometer großen Gros-Morne-Nationalpark an der
Nordwestküste, einem Unesco-Welterbe, ziehen laut Deering bis zu
5000 Elche. Etwa die Hälfte von Gros-Morne ist Wald. Im kleinen
Terra-Nova-Park leben 150 bis 200 Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahl der Wildunfälle stark angestiegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst soll begonnen werden, durch die erstmalige Zulassung von
Jagd in den Nationalparks die Zahl der Tiere zu reduzieren. Über
mehrere Jahre hinweg soll der Bestand in Gros-Morne etwa halbiert
werden. Überlegt wurden Alternativen wie die Einführung von Wölfen,
der Bau von Zäunen, Geburtenkontrolle durch empfängnisverhütende
Mittel, die den Kühen gespritzt oder in Ködern verabreicht werden,
oder das Fangen von Tieren und ihre Umsiedlung. „Wir kamen aber zu
dem Ergebnis, dass diese Maßnahmen nicht effizient genug wären“,
sagt Peter Deering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturschutzverbände pflichten „Parks Canada“ bei. „Es gibt klare
wissenschaftliche Beweise, dass die Elche das Ökosystem schädigen
und dies ein Grund ist, den Bestand zu reduzieren“, sagt Alison
Woodley von der Canadian Parks and Wilderness Society.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur in den beiden Nationalparks ist der wachsende Elchbestand
ein Problem. In ganz Neufundland ist die Zahl der Wildunfälle mit
Elchen stark gestiegen. Im Jahr 2000 wurden 386 Elchkollisionen mit
Fahrzeugen registriert, zehn Jahre später waren es 741. „Im Schnitt
sterben im Jahr dadurch zwei Menschen, manchmal vier oder fünf“,
berichtet Eugene Nippard, der eine Bürgerinitiative gründete, die
von der Provinzregierung Initiativen zur Verbesserung der
Sicherheit auf den Straßen fordert. Nippard wird nie den
Sommerabend 2002 vergessen, als ein mehrere Zentner schwerer Elch
vor sein Auto lief und die Windschutzscheibe zertrümmerte. „Mein
Wagendach war aufgerollt wie eine Sardinenbüchse“, erzählt er. Sein
Freund auf dem Beifahrersitz musste mit einer Rettungsschere
befreit werden, er selbst kam mit Schnittwunden im Gesicht
davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammelklagen gegen die Provinz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nirgendwo auf der Welt gibt es eine solche Elchdichte, aber wir
haben keinen Meter Zaun entlang der Straßen“, klagt Nippard. Seine
Organisation fordert eine höhere Jagdquote und den Bau von
Schutzzäunen, Unterführungen und Brücken. Selbst bei bedächtiger
Fahrweise komme es zu schrecklichen Unfällen, sagt er denen, die zu
schnelles Fahren als Hauptgrund für die steigende Unfallzahl
sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Druck kommt auch von juristischer Seite: Rechtsanwalt Ches Crosbie
hat im Namen von Opfern von Unfällen mit Elchen Sammelklage gegen
die Provinz erhoben. Er fordert Schadenersatz für Hunderte
Betroffene und Hinterbliebene. Die beiden Kläger, der 59-jährige
Hugh George und der 54-jährige Ben Bellow, werfen der Regierung
vor, die Elche zwar nach Neufundland gebracht, aber keine Maßnahmen
zur Verkehrssicherheit getroffen zu haben. George prallte am 5.
August 2010 mit seinem Auto gegen einen Elch, Bellows vor acht
Jahren. Sie erlitten Gehirn- und Wirbelsäulenverletzungen und
sitzen nun im Rollstuhl.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/11-04---elche-werden-zur-plage.html#a3236"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/11-04---elche-werden-zur-plage.html#a3236</guid><link>http://www.elchhausen.de/11-04---elche-werden-zur-plage.html#a3236</link><pubDate>Mon, 11 Apr 2011 20:17:35 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-04-11T18:17:35</pubDateParsed><title>11.04. - Elche werden zur Plage</title></item><item><description>&lt;a name="a3234"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;30.03. - Kasimir wird bald doppelt Papa&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.shz.de" target=
"_blank"&gt;www.shz.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Mittags liegen die Elche am liebsten faul im Gras.
Zeit zum Wiederkäuen im Elchgehege im Tierpark Neumünster. Am
Vormittag haben sie gefressen - Laub und Zweige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viel Grünzeug - da ist Kauen wichtig für die Verdauung. Die
Elche tun’s zwei Mal. Denn sie gehören zu den Wiederkäuern - genau
wie Kühe oder Giraffen. Dafür würgen sie das bereits geschluckte
Futter aus dem Magen wieder hoch und kauen es noch einmal. Was sich
für Menschen eklig anhört, ist für die Wiederkäuer ganz normal. Und
dabei lassen sie sich auch nur ungern stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wenn die Tierpflegerin "Kasimir" ruft, dann steht eines der
drei Tiere auf - das größte. Es hat ein Geweih. Daran kann man
gleich erkennen: Das ist der Hirsch. Denn Baby und Ana haben keins,
weil sie Elchkühe sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Elche nicht ein Schaufelgeweih? "Manche haben Schaufeln,
manche ein Stangengeweih - so wie Kasimir", erklärt Dr. Peter
Drüwa, der Chef des Tierparkvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kasimir trabt auf uns zu und streckt uns die Zunge raus. Ganz schön
frech. Der dreijährige Elch ist ganz schön zutraulich. Im Zoo ist
er an Menschen gewöhnt. Seine Artgenossen in der Wildnis würden
Menschen eher meiden. Sie sind schließlich Fluchttiere. Das Geweih
benutzen sie nur, um Artgenossen zu beeindrucken. In der
Paarungszeit kämpfen die Elchhirsche untereinander um die Weibchen.
Sie verletzen sich aber selten dabei, sondern schieben sich nur hin
und her, bis einer aufgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tierpark hat Kasimir aber keine männliche Konkurrenz. Er hat die
beiden Elchdamen Baby und Ana für sich - und wird so im Mai schon
wieder doppelt Papa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ihm hier im Tierpark die Gegner fehlen, braucht er Spielzeug.
Eine einfache Stange, die von einem Baum hängt, reicht da schon.
Wenn wir zu nah an den Zaun gehen, greift er uns auch schon mal an.
Wie gut, dass der Zaun da ist. Mit Kopf ist Kasimir nämlich zwei
Meter groß. Doch dann trottet er wieder friedlich zu seinen Damen
zurück und legt sich hin. Schließlich ist es Zeit, zu kauen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/Schleswig-Holstein.html#a1302"
target=""&gt;Infos zum Tierpark Neumünster&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/30-03---kasimir-wird-bald-doppelt-papa.html#a3234"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/30-03---kasimir-wird-bald-doppelt-papa.html#a3234</guid><link>http://www.elchhausen.de/30-03---kasimir-wird-bald-doppelt-papa.html#a3234</link><pubDate>Sat, 02 Apr 2011 11:08:44 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-04-02T09:08:44</pubDateParsed><title>30.03. - Kasimir wird bald doppelt Papa</title></item><item><description>&lt;a name="a3232"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;25.03. - Kein Elch wird abgeschossen&lt;/h2&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;&lt;p align="center"&gt;gesehen auf &lt;a href="http://www.sz-online.de"
target="_blank"&gt;www.sz-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es rauscht und piepst in dem schwarzen Kasten vor Michael
Strieses Brust. Mit einer Hand sucht er am Regler nach einer
bestimmten Frequenz, in der anderen hält er eine Antenne über den
Kopf. Striese steht am Zaun des Daubaner Geheges und peilt seine
Elche an– über Sender, die sie als Halsband tragen. Doch nichts ist
zu sehen, nur halbhohe Kiefern, niedrige Birkensträucher und altes
Gras vom Vorjahr. Urplötzlich stehen sie da – manche sind höher als
ein Pferd. „Es ist faszinierend, wie sich so große Tiere unseren
Blicken entziehen können“, sagt Michael Striese. „Sie stehen hinter
dem nächsten Busch und sind weg.“ Allerdings könnten die Tiere
demnächst völlig von hier verschwunden sein. Dass den Daubaner
Elchen der Abschuss droht, sei „nicht unrealistisch“, sagte der
freiberufliche Biologe noch Anfang der Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verein ohne Nutzungsvertrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit Anfang 2010 ist das in der Region bekannte, 155 Hektar
große Elchgehege „ein ungenehmigtes Gatter“. Der Nutzungsvertrag
für die Fläche zwischen dem Bundesforstbetrieb Lausitz als Besitzer
und dem Förderverein „Für die Natur der Oberlausitzer Heide- und
Teichlandschaft“, der das Elch-Projekt trägt, endete 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es im vergangenen Jahr nicht gelungen war, den Pachtvertrag
zu verlängern, kündigte der Förderverein Anfang Februar in einem
Schreiben an den Bundesforstbetrieb an, er werde ab März mit dem
Rückbau des Zaunes beginnen. Dieser Termin ist inzwischen auf den
1. April verschoben worden, weil die im Gehege lebenden Tiere
unmöglich bis dahin eine neue Bleibe finden können. Die zwölf dort
ebenfalls weidenden Konik-Pferde, eine robuste Rasse aus Osteuropa,
ließen sich vielleicht anderweitig unterbringen. „Aber die neun
Elche beim besten Willen nicht“, erklärt Striese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er spricht, lassen es sich Elchbulle Toke und Elchkuh Runa
sowie drei jüngere Tiere schmecken. Mit ihren dicken, wulstigen
Lippen greifen sie sich nadelspitze Kiefernzweige und reißen sie
mit einem energischen Kopfnicken ab. Im Sommer fressen
ausgewachsene Elche bis zu 40 Kilo Grünfutter. Zum Fressen sind sie
auch auf das ehemalige Truppenübungsgelände gekommen. Sie sollen
verhindern helfen, dass Büsche und Bäume die wertvollen offenen
Heidebiotope überwuchern, wo vom Aussterben bedrohte Bienen-,
Falter- und Wespenarten zu Hause sind. Sie sollen helfen, dass
geschützte Pflanzen wie der fleischfressende Sonnentau oder der
urzeitliche Moorbärlapp nicht zugewuchert und verdrängt werden. Sie
sollen helfen, kleine Tümpel zu erhalten, in denen die seltene
Rotbauchunke zu Hause ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das machen sie allerdings nicht effektiv genug, befindet Franz Graf
von Plettenberg, der Leiter des Bundesforstbetriebs Lausitz: „Die
ursprüngliche Absicht war es, die Flächen mit den Elchen von
Baumvegetation offenzuhalten. Das haben wir nicht erreicht.“ Ein
Ausweg wäre, hier noch mehr Elche anzusiedeln. Aber dies würde den
natürlichen Lebensbedingungen der Tiere noch weniger als derzeit
schon entsprechen, sie hätten zu wenig Platz. „Die männlichen Tiere
können sich nicht ausweichen, es kommt zu Rivalitäten“, sagt von
Plettenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem widerspricht Elchbetreuer Michael Striese. In einem Gehege
müssen einem Elch laut Vorschrift 900 Quadratmeter Fläche zur
Verfügung stehen. In Dauban seien es allerdings mehr als 17.000
Quadratmeter pro Tier. Zwar sei es möglich, dass für den Tod eines
jungen Elchbullen vor einigen Monaten dessen Vater, der Bulle Toke,
verantwortlich war. Sicher sei das aber nicht. Von Rivalitäten mit
regelmäßigen Kämpfen könne keine Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forstbetriebsleiter von Plettenberg beharrt jedoch auf seiner
Haltung: „Es sollen ausschließlich Naturschutzziele erreicht
werden, wir wollen dort keinen Zoo.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attraktion Elche gucken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich sieht das Werner Wahmhoff von der Deutschen Bundesstiftung
Umwelt mit Sitz in Osnabrück. Die ist seit 2009 für die 155 Hektar
Wald verantwortlich und soll die Fläche vom Bund geschenkt bekommen
– für Naturschutzzwecke. „Die Elche sind ein Problem!“, sagt
Wahmhoff. Auch er schätzt die Leistung der Tiere bei der Pflege des
Gebietes eher gering ein. Allerdings unterliege das Daubaner Gehege
als Teil des Biosphärenreservates Oberlausitzer Heide- und
Teichlandschaft dem EU-Verschlechterungsverbot. Der
festgeschriebene Status des Gebietes dürfe also nicht schlechter
werden, die wertvollen Heide- und Offenland-Gebiete müssen erhalten
bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Elche betrifft, verweist Wahmhoff auf deren „hohen
Öffentlichkeitswert“. Tatsächlich finden am Gehege wahre
Völkerwanderungen statt, sobald die ersten warmen Tage kommen. „Die
Leute wollen Elche gucken“, sagt Biologe Striese. Die meisten
kommen auf eigene Faust. Striese bietet auch Führungen an. Rekord
waren 26Exkursionen mit fast 750 Besuchern im Jahr 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbekümmert von all den Vorschriften und Auseinandersetzungen
knabbern Elchbulle Toke, Elchkuh Runa und die anderen Tiere im
Daubaner Gehege weiter an den Kiefernzweigen. Ihre Lieblingsnahrung
sind eigentlich Weidenblätter. „Sie wollen keine Kopfschmerzen
bekommen, deshalb fressen sie die Weidenblätter, denn die enthalten
Acetylsalicylsäure, die auch Bestandteil von Aspirin-Tabletten
ist“, sagt Striese schmunzelnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2,50 Meter hohen Gehegezaun hängt ein Schild, das auf die
Gefährlichkeit dieser Großhirsche hinweist. Elchbullen seien
genauso eingestuft wie Bären oder Löwen, erklärt der Biologe.
Blitzschnell könnten sie sich auf die Hinterbeine stellen und mit
den Vorderhufen zentimetergenau zuschlagen. „Elche verteidigen ihre
Jungtiere, selbst Wölfe haben da keine allzu guten Chancen.“
Deshalb der hohe Zaun, der innen zusätzlich mit einem
Übersprungschutz aus Holzstangen gesichert ist. Doch dieser
sechseinhalb Kilometer lange Zaun ist für Annett Hertweck das
Problem. „Er muss dringend repariert werden, wir können die Kosten
dafür aber nicht tragen“, sagt die Geschäftsführerin des
Fördervereins „Für die Natur der Oberlausitzer Heide- und
Teichlandschaft“. Allein die Montage koste 60000 Euro, hinzu kämen
Materialkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Konzept beschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widerstreitende Interessen, unterschiedliche Zuständigkeiten und
bindende Naturschutzziele – diese Gemengelage hatte die Zukunft der
Daubaner Elche immer fraglicher werden lassen. Bis vergangenen
Dienstag. Da trafen sich am Sitz des Biosphärenreservates in Wartha
alle Beteiligten, und es wurde ein neues Konzept vereinbart. „Es
geht mit den Elchen weiter, der Abschuss ist definitiv
ausgeschlossen worden“, erklärt Striese. Vereinbart sei, das
Elch-Gehege umgehend von 155 auf 20 bis 30 Hektar Fläche zu
verkleinern. Die Zahl der Tiere soll auf drei bis vier reduziert,
die übrigen an andere Gehege oder Tiergärten abgegeben werden. Der
alte Elch-Zaun wird – bis auf das neue Gehege – abgebaut und durch
einen anderen Zaun für die weiter auf dem Gelände bleibenden zwölf
Konik-Pferde ersetzt. Gewonnen hat damit der Naturschutz, glaubt
Striese, „die Fläche, auf der die große Artenvielfalt erhalten
bleibt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toke und seine Artgenossen, noch immer mit den Kiefernzweigen
beschäftigt, zeigen dem Beobachter inzwischen ihr Hinterteil. Ein
Trupp Kraniche am Himmel zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Als sie
den Blicken entschwunden sind, sind auch die Elche weg. Nur
halbhohe Kiefern, niedrige Birkensträucher und altes Gras vom
Vorjahr sind zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;


&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.elchhausen.de/25-03---kein-elch-wird-abgeschossen.html#a3232"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.elchhausen.de/25-03---kein-elch-wird-abgeschossen.html#a3232</guid><link>http://www.elchhausen.de/25-03---kein-elch-wird-abgeschossen.html#a3232</link><pubDate>Fri, 25 Mar 2011 18:44:04 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-03-25T17:44:04</pubDateParsed><title>25.03. - Kein Elch wird abgeschossen</title></item><lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 16:35:30 GMT</lastBuildDate><link>http://www.elchhausen.de</link><managingEditor /><title>Elchhausen - Hier werde ich zum Elch</title><pubDate>Thu, 17 May 2012 16:35:30 GMT</pubDate><webMaster /></channel></rss>
