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Paarhufer
Die Paarhufer sind wichtig für das Gleichgewicht der Natur. Sie
beeinflussen die Vegetation zweifach: durch Abweiden und durch Düngen. Die
Paarhufer haben ihren Namen vom Bau ihrer Gliedmaßen. Jeder Fuß tritt mit 2
gleich stark entwickelten Zehen auf. Diese beiden Zehen sind die ursprünglichen
3. und 4. Zehen der Füße. Diese beiden Zehen sind an den Endglieder durch eine
Hornscheide geschützt, die Klaue. Daher auch der Name Klauentiere. Die beiden
Klauen wirken wie ein gespaltener Huf , daher werde die Begriffe Spreizzeher und
Spalthufer verwendet.
Paarungszeit
Pirsch
Diese Jagdform stellt an den Jäger eine hohe Anforderung. Der
Jäger muss dabei sehr genau wissen, wo man Elche am ehesten antreffen kann.
Dorthin begibt er sich und pirscht sich an diese Stelle heran und wenn er dann
noch einwenig Glück wird er auch so einen Elch erschießen können.
Plage
| Im 18 Jahrhundert galt der Elch als bedrohte Tierart. Heute hat sich
der Bestand erhöht. In einigen Regionen von Schweden leben schon mehr
Elche als Menschen. Grund für diese Elchplage ist weniger das Fehlen
echter Feinde wie Bär und Wolf als vielmehr die schwedische
Forstwirtschaft. Schweden fällt mehr Bäume als früher und die neuen
Aufforstungsflächen versorgen die Elche tonnenweise beste Nahrung. Die gut
erreichbare und hochwertige Nahrung führt zu immer häufigeren
Zwillingsgeburten und besten Überlebenschancen des Nachwuchses als früher.
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