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von Lennart Hagerfors, Pija Lindenbaum
Das Buch erzählt von einem Frühlingsausflug, unternommen von einer Frau,
einem kleinen Mädchen, einem Elch, einem Bär und einem Hund, wobei Elch und Bär
sich wie Menschen verhalten. Alle sind guter Dinge und freuen sich an dem
schönen Frühlingstag, als ihre Wanderung jäh von einem Bach unterbrochen wird,
über den nur ein schmaler Steg führt, der schon unter dem Gewicht des kleinen
Mädchens zusammen zu brechen droht. Was tun? Zunächst einmal sind alle
enttäuscht, aber nach und nach entwickeln sie Ideen, wie sie trockenen Fußes
über den Bach kommen: Der Bär baut aus einem dicken Baumstamm eine Hängebrücke
mit Seil als Geländer; das Mädchen läßt sich vom Bär hinüberwerfen und von der
Frau auffangen; der Elch schlägt vor, den Bach mit einer Steinmauer zu stauen.
So gelangen die Wanderer letztendlich trockenen Fußes ans andere Ufer, obwohl
sie bei der Realisierung ihrer Pläne schon mehrere Male vorher durch das seichte
Bachbett gestapft sind, allerdings ohne es zu merken. Am anderen Ufer müssen sie
jedoch festellen, daß das Ufer, von dem sie kommen, viel schöner ist. Da der
Damm inzwischen gebrochen ist, stellt sich erneut die Frage, wie sie ans
gegenüberliegende Ufer kommen. Das kleine Mädchen hat den rettenden Einfall: Sie
zieht ihre Schuhe aus und watet durch den Bach und die anderen machen es ihr
nach. Nach diesen Anstrengungen können die Wanderer endlich ihre wohlverdiente
Rast einlegen, aber ersteinmal baden alle im Bach. |
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