28.11. - Jury hat sich entschieden

gesehen auf www.tagblatt.de
erster Bericht

Wenn es allein nach der Zahl der Zusendungen gegangen wäre, dann trüge der Elch, der künftig für das Tübinger Schokoladenfestival werben soll, den Namen „Tülch“. Dieser Vorschlag wurde jedenfalls am meisten genannt von den Elch-Fans, die bei der vom TAGBLATT und dem Tübinger Handel- und Gewerbeverein (HGV) gemeinsam gestarteten Namenssuche mitmachten.

Die Jury des HGV zog allerdings einen anderen Namen vor. „Tüodor“ schien ihnen besser zum Elch-Charakter zu passen. Vorgeschlagen wurde „Tüodor“ von dem Tübinger Michael Fister, der sich jetzt auf ein Schokomenü für zwei Personen freuen kann.

Der zweite Preis (eine aktuelle Schokokollektion) geht an Christine Osswald aus Rottenburg für „el choco“. Platz drei (und zwei Karten für „in vino veritas“) errang Silke Kalbach aus Tübingen für „Casimir das Chocotier“ und ein Pralinenkurs als vierter Preis geht an Silvia Walz aus Sonnenbühl für „Fridolin von Hohen Tübingen“.

Von der Kreativität der Namenssucher zeigten sich die Juroren schwer beeindruckt. Die gut 220 potenziellen Namensgeber ließen sich so originelle Namen einfallen wie „Sir Tübi“, „Bori“, „Schokolino“, „Schmatz“, „Pralinus“, „Schokurt“, „Don Tüchoc“ oder „Vollmelch“. Ein Teilnehmer machte sich sogar die Mühe, gleich 50 Karten mit verschiedenen Vorschlägen zu beschriften.

Spätestens zum Beginn des Schokofestivals soll der Elch in Tübingens Geschäften präsent sein. Plakate, Tassen und T-Shirts werden dann mit Tüodors freundlichem Angesicht geschmückt. Geschaffen hat den Elch der Paderborner Grafiker Hermann Reichold, der sich heute „Künstler Herman“ nennt.





Kontakt, Gästebuch, Forum Update: 29.11.2009