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Das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum, Neuhauser Straße 2, präsentiert
»Hirsche der Welt im Portrait«, von Mittwoch, 26. September, bis Sonntag, 4.
November. Das einzigartige Werk der bekannten Künstlerin Marianne Merz zeigt 50
verschiedene Hirscharten sehr detailliert und naturgetreu.
Die
Ausstellung beginnt mit einem »Hirschstammbaum«, der die Entwicklung von den
Vorhirschen bis zu den heute noch lebenden großen Geweihträgern, wie Elch, Ren,
Rothirsch und Wapiti übersichtlich aufgezeigt. Auf Tafeln folgen dann
übersichtlich – nach Erdteilen geordnet – 50 Originalgraphiken von heute noch in
der freien Wildbahn lebenden Hirschen.
Den »röhrenden Hirsch« als
Ölgemälde kennt jeder. Ganz anders nähert sich Marianne Merz diesem Thema. Sie
vereint in ihren Federzeichnungen Ästhetik mit naturwissenschaftlicher
Präzision. Bevor sie einen Hirsch portraitiert, macht sie sich durch
Fachzeitschriften, Bücher, Gesprächen mit Fachleuten und eigenen Beobachtungen
in der Natur mit seiner Anatomie und Lebensweise sowie seiner Umwelt vertraut.
Die Ausstellung ist täglich von 9.30 bis 17 Uhr geöffnet. Donnerstags dauert die
Abendöffnung bis 21 Uhr, am Freitag, den 5. Oktober, ist das Museum geschlossen.