gesehen auf http://www.blick.ch/news/ausland/artikel33891
LEOMINSTER (USA) – Ganz korrekt wurde dieser Elchtest nicht
ausgeführt. Trotzdem sind die Ergebnisse eindeutig: Weder Juleigh McDowells
Auto, noch der Elch haben ihn bestanden.
Als «Sorry, bin zu spät»-Ausrede
taugt diese unglaubliche Geschichte ja nur bedingt, doch für den einen oder
anderen Lacher im Freundeskreis wird die Elch-Story Juleigh McDowell wohl noch
bis ins hohe Alter dienen können: Die 30-Jährige fuhr am Donnerstag Abend auf
der «Route 12» bei Leominster im US-Bundesstaat Massachusetts, als plötzlich ein
Elch auf die Strasse geschossen kommt. Die erschreckte Fahrerin kann nicht früh
genug bremsen, es kommt zu einem Zusammenstoss.
Als die Frau sich wieder
gefangen hat, traut sie ihren Augen kaum. Der Elch sitzt benommen neben ihr auf
dem Beifahrersitz, der Kopf ragt aus der zerbrochenen Windschutzscheibe. Juleigh
McDowell schafft es, sich aus dem Auto zu schleppen. Dem Elch muss später die
Feuerwehr zur Hilfe kommen. Während die Autofahrerin nur ein paar Glassplitter
ins Auge gekriegt hat, muss das Tier später leider eingeschläfert werden. Die
Verletzungen waren zu gravierend.
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