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Ein gestreßter Elch hat sich in der schwedischen Kleinstadt
Söderhamn selbst umgebracht, indem er sich von einem Parkhaus
stürzte.
Das meldete ein schwedischer Radiosender am Sonntag. Das Tier hatte
sich in das Zentrum des Städtchens in Mittelschweden verirrt.
Durch die vielen Reize in der ungewohnten Umgebung geriet er in
Panik und flüchtete in ein mehrstöckiges Parkhaus. Dort irrte er
umher und sah schließlich keinen anderen Ausweg, als acht Meter in
die Tiefe zu springen. Den Sturz überlebte das Tier nicht.
Im Winter nähern sich Elche manchmal bei der Nahrungssuche
menschlichen Siedlungen. Die Tiere sind sehr empfindlich und werden
außerhalb ihrer gewohnten Lebensumgebung schnell nervös.