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Ausgerechnet einer Gruppe von schwedischen Jägern hat eine Elchkuh ihr Leben
zu verdanken. Das Tier brach auf einem zugefrorenen Sees nahe der
nordschwedischen Stadt Pitea ein. Die Jäger sägten dem Tier mit der Kettensäge
eine Fahrinne bis ans Ufer.
Die Elchkuh war auf das Eis eines
zugefrorenen Sees nahe der nordschwedischen Stadt Pitea marschiert und dort
eingebrochen. Ein Anrainer konnte beobachten, wie der männliche Gefährte des
Tieres sich kurz zuvor als klüger erwiesen hatte: Er machte nach wenigen
Schritten kehrt. Die Kuh dagegen ging unbeirrt Richtung Mitte, brach dort ein
und musste um ihr Leben kämpfen.
Der Anrainer rief per Handy eine in der
Nähe auf der Pirsch liegende Gruppe von Elchjägern herbei. Diese befanden das
Eis als kräftig genug für Menschen und sägten dem breitmäuligen Waldtier mit
ihrer Kettensäge eine Fahrrinne ans Ufer. „Die Elchkuh war so erschöpft, sie kam
erst mal überhaupt nicht auf die Beine“, berichtete der Hobbyjäger Sigurd
Granström.